Start-up entwickelt Natriumsilicid-Brennzellen für unterwegs

Es handelt sich um eine Notfalllösung. Als Zielgruppe sieht man "Outdoor-Begesiterte und geschäftliche Nutzer in aufstrebenden Märkten". Alle verwendeten Materialien sind erneuerbar; es wird lediglich Wasser zugesetzt.

Signa-Ladegerät

Signa Chemistry aus New York entwickelt eine wiederaufladbares Modul, das genutzt werden könnte, um mobile Geräte aufzuladen. „Mobile-H2“ (PDF) enthält Natriumsilicid, das Wasserstoff erzeugt, wenn es in Kontakt mit Wasser kommt.

Die erste Präsentation kombinierte die Speicherzelle von Signa mit dem Gehäuse PowerTrekk von myFC aus Stockholm. Es fungiert als eigentliches Ladegerät, an das ein Smartphone, ein GPS-Gerät, ein MP3-Player oder auch eine Kamera angeschlossen werden kann. Dann ist es noch erforderlich, eine Signa-Zelle einzulegen und Wasser dazuzugießen.

Signa-Brennzelle

Alle Ausgangsmaterialien sind erneuerbar; es entsteht kein Abfall. Der Ladevorgang ist eine exotherme Reaktion: Energie wird in Form von Hitze zugeführt.

Signa-CEO Michael Lefenfeld zufolge ist es möglich, die Ladezellen an verschiedene Größenanforderungen anzupassen. Er empfiehlt die zusammen mit myFC erstellte Lösung für „Outdoor-Begeisterte und geschäftliche Nutzung in aufstrebenden Märkten“. Sie sei zuverlässig, umweltfreundlich, kosteneffizient und tragbar.

Themenseiten: Green-IT, Hardware, Signa Chemistry

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2 Kommentare zu Start-up entwickelt Natriumsilicid-Brennzellen für unterwegs

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  • Am 18. Februar 2011 um 10:29 von SvD

    Knapp vorbei…
    Was sollen denn „Brennzellen“ sein? Die „schnell-mal-bei-Twitter-was-gelesen“-Version einer Brennstoffzelle?
    Ausserdem ist der Fakt, dass der Ladevorgang exotherm abläuft, nahezu irrelevant.

  • Am 18. Februar 2011 um 10:29 von SvD

    Knapp vorbei…
    Was sollen denn "Brennzellen" sein? Die "schnell-mal-bei-Twitter-was-gelesen"-Version einer Brennstoffzelle?
    Ausserdem ist der Fakt, dass der Ladevorgang exotherm abläuft, nahezu irrelevant.

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