Adobe stellt GoLive ein

Künftig Konzentration auf die Weiterentwicklung von Dreamweaver

Adobe hat seinen Webeditor GoLive offiziell eingestellt. Sowohl der Verkauf als auch die Weiterentwicklung des Programms werden ab sofort beendet, den Support will Adobe aber vorerst fortführen. Das Unternehmen begründet das Ende von GoLive mit den großen Überschneidungen zu Dreamweaver – dem Konkurrenzprodukt aus eigenem Haus.

Adobe setzt künftig ausschließlich auf Dreamweaver. Das Webdesign-Tool ist bereits Bestandteil der Creative Suite 3. GoLive-Anwender können für 199 Dollar auf Dreamweaver umsteigen, das Adobe seit der Übernahme von Macromedia vor drei Jahren im Portfolio hat.

Themenseiten: Adobe, Adobe Systems, Software

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