Windows Home Server: Freak-Spielzeug oder Alltagslösung?

In vielen Haushalten stehen heute mehrere PCs. Um deren Backup und eine zentrale Speicherung von Daten zu erleichtern, hat Microsoft den Windows Home Server entwickelt. Der ZDNet-Test zeigt, was die deutsche Final leistet.

Der Familien-PC ist tot. Statt eines einzigen Rechners sind heute zwei oder mehr Computer pro Haushalt die Regel. Und wer sich an die Spitze der Multimedia-Bewegung gesetzt hat, verfügt zudem über einen Media-Receiver, der Multimedia-Content auf den LCD-TV im Wohnzimmer holt.

Mit einer solchen IT-Ausstattung ist aber eine Reihe von Problemen und Fragen verbunden: Welche der Maschinen bleibt dauerhaft an, um den Media-Receiver zu beliefern? Wo werden private Bilder gesammelt abgelegt – und zwar so, dass sie beim nächsten Headcrash einer Festplatte nicht für immer verloren sind? Und wie lassen sich Inhalte der Rechner einfach sichern und wiederherstellen?

Die Antwort von Microsoft heißt Windows Home Server. Die Software soll als System-Builder-Version in den nächsten Wochen erscheinen, im vierten Quartal ist passende Hardware von Medion, Hewlett-Packard und Fujitsu-Siemens zu erwarten.

ZDNet hat sich die deutsche Final von Windows Home Server angesehen und getestet, ob es sich um ein reines Spielzeug für Freaks oder eine alltagstaugliche Lösung für ganz normale Familien handelt.

Themenseiten: Betriebssystem, Microsoft

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