Sony und Samsung investieren in LCD-TVs

Zwei Milliarden Dollar für Ausbau der Fertigungskapazitäten

Aufgrund der rasant zunehmenden Nachfrage nach LCD-Fernsehern drücken Sony und Samsung nun beim Ausbau der Fertigungskapazitäten aufs Gas. Insgesamt zwei Milliarden Dollar wollen die beiden asiatischen Elektronikriesen, die 2004 das Joint Venture S-LCD gegründet haben, in den Bau einer Fertigungslinie der achten Generation für TFT-LCD-Panels stecken. Ein entsprechender Vorvertrag ist heute unterschrieben worden.

„Die Nachfrage nach LCD-Fernsehern steigt und der Markt für großflächige Flachbildschirm-Geräte soll ab jetzt besonders dynamisch wachsen“, ließen die beiden Firmen verlauten. Der Produktionsbeginn der neuen Fertigungslinie ist für Herbst 2007 geplant. Dann sollen pro Monat 50.000 Panels hergestellt werden.

Samsung will seine Umsätze vor allem in Europa in diesem Jahr durch den Boom bei Flachbildfernsehern kräftig ankurbeln. Erklärtes Ziel der Südkoreaner ist es, auf dem europäischen Flat-TV-Markt rund vier Millionen Geräte zu verkaufen. Insgesamt sollen den Samsung-Prognosen zufolge 2006 europaweit rund 20 Millionen Flachbildfernseher über die Ladentische gehen. Vor allem die Fußball-WM dient als Anreiz für die Anschaffung eines der flachen Geräte.

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