Microsoft widerspricht Berichten über IE7-Lücke

Hacker können Rechner nicht unter Kontrolle bringen

Microsoft hat Berichten des Security-Experten Tom Ferris widersprochen, wonach die Beta 2 des Internet Explorer 7 eine gefährliche Sicherheitslücke enthalten soll. Ferris schrieb in seinem Blog, dass ein Hacker damit den Browser zum Absturz bringen und sogar die Kontrolle über den Rechner übernehmen könne.

Die Redmonder haben den Sachverhalt inzwischen untersucht, kommen aber zu einem anderen Resultat. Tony Chor schrieb im Internet-Explorer-Blog, dass der Browser durch den Bug zwar gecrasht, aber kein schädlicher Code auf dem System ausgeführt werden könne.

Der Fehler sei schon vorher bei der Analyse des Quellcodes entdeckt worden und soll in der nächsten Version beseitigt sein. Da es sich um eine Beta handelt, wird kein Patch erscheinen. Die kürzlich in Windows Vista aufgetauchte WMF-Lücke hat Microsoft trotz Beta-Phase geschlossen.

Themenseiten: Browser, Microsoft, Software

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1 Kommentar zu Microsoft widerspricht Berichten über IE7-Lücke

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  • Am 20. Februar 2006 um 13:48 von cyberbob

    Microsoft widerspricht Berichten über IE7-Lücke
    Nur kein Stress Billy..
    Auf eine Lücke mehr oder weniger kommts auch nicht drauf an.. grins
    Natürlich kann auch kein schädlicher Code ausgeführt werden!
    IE7 schmiert doch schon vorher ab.
    Das ist real Microsoft Security!
    hehe
    Ich schmeiss mich weg .. lach

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