Jenseits der Taktfrequenz: Spannungsversorgung bei modernen CPUs

Moderne Hochleistungs-Prozessoren wie AMDs Athlon XP oder Intels Pentium 4 stellen an die Stromversorgung enorme Ansprüche.


Während sich die CPU der 80486-Generation noch mit +5V direkt aus dem Netzteil bedienen konnte, sind mit dem Pentium-Zeitalter die Anforderungen an die CPU-Versorgung stetig gewachsen. Zunächst wurde eine einstellbare Spannung die über 4 Bit programmierbar ist, eingeführt – später wurden es 5 Bit, wobei die Spannung entsprechend der eingesetzten Silizium-Technologie ständig sank.

Heute werden alle AMD- und Intel-Prozessoren mit hochfrequent geschalteten DC/DC-Wandlern versorgt. Bei der Umsetzung dieser Schaltungsteile verwenden alle Hersteller die gleiche Topologie, den sogenannten Abwärts-Wandler (Buck-Converter). Allerdings gibt es erhebliche Unterschiede bei der Schaltungsumsetzung zwischen den einzelnen Motherboard-Herstellern.

Highlight

Der Konkurrenz voraus: AMD Athlon 64 3400+ im Test
Die neue AMD-CPU Athlon 64 kann nicht nur 64 Bit-Code verarbeiten. Auch das Stromspar-Feature Cool ’n‘ Quiet ist innovativ. Das neueste Modell arbeitet mit 2,2 GHz.
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2 Kommentare zu Jenseits der Taktfrequenz: Spannungsversorgung bei modernen CPUs

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  • Am 7. Januar 2004 um 7:46 von Gunter

    Jenseits der Taktfrequenz: Spannungsversorgung bei modernen CPUs
    Ausgezeichneter Artikel. Mal ein Lichtblick zwischen allen ALDI und Mediamarkt-Flyer-Kommentierungen. Gerne mehr in dieser Richtung mit ähnlicher Detailtiefe und Sachverstand.

  • Am 9. Januar 2004 um 11:48 von Ralf

    Die guten alten Zeiten
    Da fühlt man sich doch glatt wieder wie damals, als die PCPro noch eine "echte" PC-Zeitschrift war, und in die Interna’s schaute, und nicht vor dem Prozessor-Sockel aufhörte. Leider sind diese technischen Seiten in den letzten Jahren etwas zu kurz gekommen.

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