Norwegen versteigert zwei UMTS-Lizenzen

Anbieter hatten diese zuvor zurück gegeben

Norwegen versteigert zwei UMTS-Lizenzen. Bieter können ihre Angebote bis Ende August abgeben, wie die Regierung in Oslo am Montag mitteilte. Die beiden Lizenzen waren von Anbietern zurückgegeben worden.

Für die neue Auktion will Norwegen die Bedingungen erleichtern: So soll eine 24-Millionen-Euro-Gebühr für die Teilnahme an der Versteigerung entfallen. Auch müssen Bewerber sich nicht verpflichten, mit ihrem Netz innerhalb von sechs Jahren 30 Prozent der verstreut lebenden norwegischen Bevölkerung abzudecken.

Derzeit halten mit Telenor und NetCom nur zwei Unternehmen UMTS-Lizenzen. Zwei weitere Unternehmen mussten aufgeben: Broadband Mobile, an der die finnische Sonera beteiligt war, gab die Lizenz nach der Insolvenz im August 2001 an den Staat zurück; vergangenen September gab auch die schwedische Gruppe Tele2 ihre Lizenz nach einer Vereinbarung mit Telenor ab.

Themenseiten: Business, Telekommunikation

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