Linux-Distributor Mandrakesoft ist insolvent

Trotzdem soll Mandrake Linux im April dieses Jahres auf den Markt kommen

Der französische Linux-Distributor Mandrakesoft hat in Paris Insolvenz angemeldet. Wie das Unternehmen auf seiner Website mitteilt, wird ein Gericht zunächst einen Administrator einsetzen, der die Firma nach Möglichkeit wieder flott machen soll. Die Insolvenz schütze zunächst vor den Forderungen der Gläubiger.

Damit hat sich der Wechsel an der Konzernspitze vom November vergangenen Jahres als wenig hilfreich erwiesen: Ähnlich wie der deutsche Konkurrent Suse hatte Mandrakesoft seinen Geschäftsführerposten neu besetzt. Das französische Unternehmen ersetzte den Mitbegründer Jacques Le Marois durch Francois Bancilhon, der bislang in einigen Start-ups in den USA und Frankreich tätig war.

Mandrakesoft stellte allen Ungemach zum Trotz die Version 9.1 seines Mandrake Linux für April dieses Jahres in Aussicht.

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