Sun veröffentlicht Open Source-Entwicklerwerkzeug

Der Interoperability Prototype for Liberty steht zum kostenlosen Download zur Verfügung

Sun Microsystems (Börse Frankfurt: SSY) hat ein neues Open Source-Tool veröffentlicht, mit dem Unternehmen Authentifizierungsservices nach dem Liberty-Standard entwickeln und testen können sollen. Der Interoperability Prototype for Liberty steht zum kostenlosen Download zur Verfügung. Nach Aussagen von Konzernsprechern soll das Werkzeug auch Bestandteil des kommenden Sun-Servers Identity Server 6.0 werden.

Wie laufend berichtet handelt es sich beim System der Liberty Alliance um einen Gegenentwurf zum Passport-Konzept von Microsoft (Börse Frankfurt: MSF). Sowohl beim Liberty- als auch beim Passport-Service füllt der Benutzer einmal ein Formular mit seinen Daten aus und erhält dafür eine ID und Zugang zu verschiedenen Websites. Der Anwender muss keine weiteren neuen Formulare ausfüllen, weil die Services via XML miteinander kommunizieren.

Zu den Mitgliedern des Liberty Alliance Project zählen unter anderen American Airlines, Apache Software Foundation, Bank of America, Cisco Systems (Börse Frankfurt: CIS), Ebay (Börse Frankfurt: EBY), Intuit, Nokia (Börse Frankfurt: NOA3), NTT Docomo, Real Networks (Börse Frankfurt: RNW), RSA Security, Sony Corporation (Börse Frankfurt: SON1), Sprint, United Airlines, Verisign und Vodafone.

Kontakt: Sun, Tel.: 089/460080 (günstigsten Tarif anzeigen)

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