Gibt es bald den AOL-PC?

Gespräche zwischen Online-Dienst und Microworkz

Nach einem Bericht von MSNBC steht AOL kurz vor dem Einstieg ins PC-Geschäft.
Angeblich verhandelt der weltgrößte Online-Dienst (Börse Frankfurt: AOL) in den USA
mit der Firma Microworkz über die Produktion von PCs mit dem Markenzeichen
„AOL“.

Microworkz ist spezialisiert auf extrem preiswerte Rechner. Vor einigen Tagen
hat das Unternehmen auf der PC-Expo den „Itoaster“, einen 199-Dollar-PC mit
einem Linux/Be-OS-Betriebssystem vorgestellt.

Wie der Microworkz-Chef Rick Latman mitteilte, besuchen AOL-Vertreter heute die
Firmenzentrale, um über die AOL-Pläne zu diskutieren. Eine andere Quelle sagte,
AOL sei sogar daran interessiert, Microworkz ganz aufzukaufen. Microworkz wurde
1991 gegründet und vertreibt seit Februar 1998 direkt.

AOL nahm zu den Berichten keine Stellung. „Wir kommentieren weder Marktgerüchte
noch Spekulationen“, sagte die AOL-Sprecherin Trisha Primrose.

Themenseiten: Business, Hardware, Telekommunikation

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Content Loading ...
Whitepaper

ZDNet für mobile Geräte
ZDNet-App für Android herunterladen Lesen Sie ZDNet-Artikel in Google Currents ZDNet-App für iOS

Artikel empfehlen:

Neueste Kommentare 

Noch keine Kommentare zu Gibt es bald den AOL-PC?

Kommentar hinzufügen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *