HP gründet eigene Linux-Abteilung

Läßt Linux auf PA-RISC-Prozessoren zuschneiden

Hewlett-Packard (HP; Börse Frankfurt: HWP) will auf der Linux-Welt-Konferenz nächste Woche groß auftrumpfen. Dazu hat das Unternehmen eine neue Abteilung, die Open Source Solutions Operation, gegründet.

Der Chef der neuen Abteilung, Wayne Caccamo, erklärte: „Linux wird eine Schlüsselrolle bei uns spielen, und wir sind der Träger der ‚Company-wide-open-Source‘-Strategie bei HP“.

HP will seine High-end-Server, die mit PA-RISC-Prozessoren laufen, mit dem Betriebssystem Linux anbieten. Schon früher hatte das Unternehmen angekündigt, seine Intel-basierten Server in Zusammenarbeit mit dem Linux-Distributor Red Hat Software mit dem alternativen Betriebssystem auszustatten und eine Linux-Version speziell auf den gemeinsam mit Intel entwickelten Merced-Chip zuzuschneidern.

Besonderheit: HP will die Auslegung für PA-RISC-Chips nicht selbst übernehmen, sondern vergibt diese Aufgabe an die „Puffin Group“, eine Gruppe von Linux-Entwicklern, die einen Consulting-Service für Linux betreiben.

Interessenten informiert das große ZDNet Linux-Special über alle Aspekte des Betriebssystems, die Bandbreite reicht von Grundlagen bis zu Support-Adressen und Tools.

Kontakt: Hewlett-Packard, Tel.: 07031/140

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