Drei aktuelle Athlon-Boards mit Nforce2-Chipsatz im Test

Der Test von aktuellen Nforce2-Boards zeigt, dass die Hersteller die Platinen vor allem hinsichtlich Schnittstellen sehr gut ausstatten. Mit zwei bis drei Firewire-Ports und sechs USB2-Schnittstellen sind die Platinen für den Anschluss entsprechender Endgeräte sehr gut bestückt. Abit und MSI bieten sogar die Möglichkeit, Festplatten der nächsten Generation mit Serial-ATA-Interface anzuschließen.

Drei-Phasen-Regler und ATX12V

Da moderne Prozessoren nicht nur eine sehr gute Performance bieten, sondern auch eine gehörige Strommenge schlucken, wird die Stromversorgung auf den Boards immer wichtiger. Mit einem ATX12V-Anschluss sowie einem drei-phasigen Spannungswandler bietet das Abit NF7-S die beste Lösung. Epox bietet beim 8RDA+ ebenfalls einen Drei-Phasen-Wandler, verzichtet allerdings auf den ATX12V-Anschluss. Bei MSI ist es genau umgekehrt.

Aufgrund der Hammer-Verschiebung auf September 2003 sind die Sockel-A-Platinen auch weiterhin im Blickpunkt. Mainboards mit Nforce2-Chipsatz sind derzeit erste Wahl, wenn es um den Aufbau eines leistungsfähigen Athlon-Systems geht.


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