Die fortlaufend aktualisierte Bildergalerie zeigt die Smartphone-Highlights vom Mobile World Congress. Während die meisten Hersteller auf Android 4.0 setzen, liefert Nokia mit dem Symbian-Smartphone 808 PureView in Sachen Kameraausstattung das Non-Plus-Utra. » weiter
Damit endet die zehnjährige Partnerschaft mit Ericsson. Für den 50-Prozent-Anteil der Schweden an dem Handy-Joint-Venture zahlen die Japaner 1,05 Milliarden Euro. Der Markenname lautet künftig Sony Mobile Communications. » weiter
Statt mit einem Minus von knapp 900 Millionen Euro rechnet es jetzt mit einem Fehlbetrag von 2,2 Milliarden Euro im Gesamtjahr. Der Quartalsverlust beträgt 1,6 Milliarden Euro. Der Umsatz sinkt um 17,4 Prozent auf 18,2 Milliarden Euro. » weiter
Seine Posten als CEO und President übernimmt zum 1. April Kazuo Hirai. Der war bisher Leiter von Sony Computer Entertainment, der Konsolensparte des Konzerns. Stringer wird im Juni Vorsitzender des Aufsichtsrats. » weiter
Damit steht dem Kauf nichts mehr im Weg. Die Japaner zahlen 1,05 Milliarden Euro für den Anteil der Schweden am gemeinsamen Handy-Joint-Venture. Voraussichtlich legt Sony künftig seine Tablet- und Handyproduktion zusammen. » weiter
Die Absatzzahlen der Koreaner steigen um 278 Prozent auf 95 Millionen Geräte. Bei Apple stehen 93 Millionen iPhones zu Buche. Im vierten Quartal lässt Apple dank des iPhone 4S seinen koreanischen Konkurrenten wieder hinter sich. » weiter
Aufgrund schwacher Nachfrage und hoher Verluste der Handytochter bleiben unterm Strich nur 169 Millionen Euro. Der Umsatz legt leicht auf 7,19 Milliarden Euro zu. Im Gesamtjahr steigen Umsatz und Gewinn um jeweils 12 Prozent. » weiter
Nach einem ausgeglichenen Ergebnis im Vorquartal steht jetzt ein Minus von 207 Millionen Euro. Der Umsatz ist um 16 Prozent auf 1,29 Millionen Euro zurückgegangen. Im Geschäftsjahr 2011 bleibt unterm Strich ein Verlust von 247 Millionen Euro. » weiter
Damit lassen sich wiederkehrende Aufgaben automatisieren. Ausgeführt werden sie, indem man ein NFC-fähiges Smartphone an einem mit der Nahfunktechnik ausgestatteten Anhänger vorbeiführt. Start ist voraussichtlich im zweiten Quartal. » weiter
Es kommt mit Android 2.3 auf den Markt, erhält aber im zweiten Quartal ein Update auf Version 4.0. Angetrieben wird es von einem 1,5-GHz-Prozessor von Qualcomm. Das Xperia S ist Sonys erstes ohne Ericsson entwickeltes Smartphone. » weiter
Das Design des Xperia Arc ist nach wie vor aktuell, die technischen Details wirken jedoch inzwischen angegraut. Um das zu ändern, hat Sony Ericsson die Komponenten aktualisiert. ZDNet prüft, wie gut die Modifikation gelungen ist. » weiter
HTC bringt das Sensation XL mit 4,7-Zoll-Display. Das Nexus von Samsung kommt mit Android 4 und Authentifizierung per Gesichtserkennung, das Wave 3 mit Bada und NFC. Sony Ericssons Xperia Pro bietet auch eine QWERTZ-Tastatur. » weiter
Dell konnte sich gegenüber dem Vorjahr um acht Plätze auf Rang zwei verbessern. Nokia fällt von eins auf drei. Grund dafür sind zum Teil neue Bewertungskriterien wie die Verwendung von Mineralien aus Konfliktregionen. » weiter
Samsung bringt das Note mit 5,3-Zoll-Display und Stifteingabe. Motorola schützt die Bauteile des Razr mit Nano-Beschichtung vor Überflutung. Nokia startet mit seinem ersten Windows Phone und RIM kommt mit einem Multimedia-Blackberry. » weiter
Rückläufige TV-Verkaufszahlen und ungünstige Wechselkurse belasten auch das Ergebnis im zweiten Geschäftsquartal. Der Umsatz geht in diesem Zeitraum um 9,1 Prozent auf 14,7 Milliarden Euro zurück. Der Quartalsverlust beträgt 252 Millionen Euro. » weiter
Neukunden der "All-net-Flat" bekommen es kostenlos. Diese umfasst Telefonflat und Surfen mit HSDPA, kostet aber monatlich 40 Euro. Ebenfalls neu bei 1&1 sind Sony Ericsson Xperia Ray für 80 Euro und HTC Titan für 300 Euro. » weiter
Es zahlt dafür 1,05 Milliarden Euro in bar. Sony will sich stärker auf Smartphones konzentrieren und Verluste aus dem Geschäft mit Unterhaltungselektronik kompensieren. Voraussichtlich bedeutet das auch das Ende der Marke Sony Ericsson. » weiter
Nach 50 Millionen Euro Verlust im Vorquartal schafft der Handyhersteller im dritten Quartal den Break-Even. Der Umsatz wächst um 33 Prozent auf 1,586 Milliarden Euro. Der Verkäufe steigen um 25 Prozent auf 9,5 Millionen Stück. » weiter
Die Japaner wünschen sich mehr Kontrolle über die Handyentwicklung, um den Anschluss an die Konkurrenz nicht zu verlieren. Eine Auflösung des Joint Venture würde das Ende der Marke "Sony Ericsson" bedeuten. » weiter
HTC bringt das Titan mit 4,7-Zoll-Display und das Radar, beide arbeiten mit Windows Phone 7.5. Motorola integriert beim Pro+ zusätzliche Sicherheitsfunktionen. Von Acer, Sony Ericsson und LG kommen Mitteklasse-Smartphones ab 200 Euro. » weiter