Mit dem neuen Macbook 13 Zoll dehnt Apple das Unibody-Gehäusekonzept auch auf sein günstigstes Notebook-Modell aus. Neben einem verbesserten Display und dem Multitouch-Trackpad überzeugt vor allem die Akkuleistung.
Mit dem neuen iMac zeigt sich Apple besonders innovativ. Ein Display mit einer Auflösung von fast 3,7 Millionen Pixeln hat sonst kein Hersteller im Angebot. Der sehr gute Eindruck wird jedoch durch die spiegelnde Oberfläche getrübt.
Noch diesen Monat will VMware neue Produkte auf den Markt bringen, die auch die Aero-Oberfläche von Windows darstellen können. ZDNet hat Workstation 7 und Fusion 3 getestet und zeigt, was sie an weiteren Neuerungen mitbringen.
Dank zahlreicher Entwicklungen der OSx86-Community lässt sich Snow Leopard auch auf PCs installieren. Wie das funktioniert und warum ein echter Mac immer noch besser ist, zeigt der ausführliche ZDNet-Testbericht.
Ein mattes Display ließ sich bis vor kurzem nur für das größte Macbook Pro auswählen. Inzwischen gibt es die 45 Euro teure Option auch für die 15-Zoll-Geräte. Der ZDNet-Test zeigt, wie sich Matt- und Spiegel-Display in der Praxis verhalten.
Die neueste Version von Apples Betriebssystem beherrscht die Anbindung an Microsoft Exchange. ZDNet zeigt, dass die Integration gut gelungen ist, aber mit der meistverbreiteten Exchange-Version nicht funktioniert.
Mit Dock Exposé enthält Snow Leopard eine neue Fensterverwaltung. Schlanker und schneller ist das neue Mac OS auch geworden und unterstützt 64 Bit ohne Kompatibilitätsprobleme. Was es sonst noch bietet, zeigt der ZDNet-Test.
Glänzend ist nicht nur die Akkulaufzeit der neuen Apple-Notebooks, sondern auch das verwendete Glossy-Display. Anwender, die auf die Vorstellung von MacBooks mit mattem Bildschirm gehofft hatten, wurden enttäuscht.
Das auf der WWDC vorgestellte neue 15-Zoll-MacBook Pro bietet einen SD-Kartenleser anstatt des ExpressCard-Einschubs und verfügt über einen Firewire-Port. Zudem verbaut der Hersteller jetzt einen stärkeren Akku und senkt die Preise.
Gegen seine neuen Alu-Geschwistern aus der Pro-Liga wirkt das kleine 13-Zoll-Macbook mit dem weißen Kunststoffgehäuse weniger elegant. Immerhin hat Apple die inneren Werte auf den neuesten Stand gebracht.
Neu an dem zur WWDC vorgestellten 13-Zoll-Modell sind ein Firewireanschluss, ein SD-Card-Slot und ein fest verbauter Akku. Das formschöne Äußere hat das MacBook Pro genauso vom Vorgänger übernommen wie das spiegelnde Display.
Auf der Word Wide Developers Conference hat Apple außergewöhnlich viele neue Produkte angekündigt. Offensichtlich wollte man der Öffentlichkeit zeigen, dass man auch ohne Steve Jobs genügend Innovationskraft besitzt.
Tuning ist für Windows-Nutzer, denken die meisten Mac-Besitzer. Weit gefehlt, denn mit den richtigen Werkzeugen lassen sich auch aus einem Apple-Rechner noch mehr Leistung und Komfort herauskitzeln. ZDNet stellt vier der besten vor
Mac OS X besitzt viel Bedienkomfort und zahlreiche Funktionen. Dennoch gibt es sinnvolle Erweiterungen. ZDNet stellt vier Tools vor, die das Arbeiten mit Macintosh wie auch Hackintosh erleichtern und auf keinem System fehlen sollten.
Mit dem 17-Zoll-Modell komplettiert Apple seine Notebook-Linie mit Unibody-Gehäuse aus Aluminium. Auch im Inneren passt sich das größte MacBook Pro den kleineren Modellen an. Statt einer Intel-Lösung kommt ein Nvidia-Chipsatz zum Einsatz.
Apple hat seine Desktop-Modelle auf eine neue technische Basis gestellt. Mac mini und iMac arbeiten jetzt mit einem Nvidia-Chipsatz, und der Mac Pro ist mit Nehalem-CPUs erhältlich. An den hohen Preisen hat sich indes nichts geändert.
16 Threads kann die neuste Variante des Mac Pro von Apple mit acht Kernen simultan verarbeiten. Das sollte die Multitasking-Fähigkeit deutlich steigern. Auch das Design wurde verbessert. ZDNet hat die Auswirkungen der Modifikationen im Test überprüft.
Apples neuer iMac gehört mit 1399 Euro zu den preiswertesten 24-Zoll-Komplett-PCs auf dem Markt. Trotz aktualisierter Hardware sind einige Windows-Komplettrechner aber besser ausgestattet.
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Nach ersten Produktankündigungen im Herbst 2009 und zur CES Anfang Januar 2010 steht USB 3.0 jetzt vor dem Durchbruch. ZDNet sprach auf der CeBIT mit Jeff Ravencraft, Präsident des USB Implementers Forum, über den aktuellen Stand bei USB 3.0 und die weitere Entwicklung von Wireless USB.
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