Das zuständige Komitee hat den Antrag erst einmal verschoben. Kymberly Pine von den Republikanern gesteht Versäumnisse ein: Der Antrag war wohl "zu breit". Sie wollte alle Zugriffe aller Bewohner und Besucher zwei Jahre loggen lassen. » weiter
Die Internet-Provider sollen alle besuchten Webadressen aufzeichnen. Ein Gesetzesvorschlag sieht eine Vorhaltung mit Name und Adresse der Besucher für mindestens zwei Jahre vor. Es gibt keinerlei Vorkehrungen zum Schutz der Privatsphäre. » weiter
Uhr von Bernd Kling, Declan McCullagh und Elinor Mills
Zahlreiche Kongressabgeordnete ziehen ihre Unterstützung für die umstrittenen Gesetze zurück. Im US-Senat schwindet die Aussicht auf eine Mehrheit für PIPA. Die massiven Online-Proteste überraschen Befürworter wie Gegner. » weiter
Einige der größten US-Sites fordern von ihren Nutzern: "Sagen Sie dem Kongress, dass er nicht das Web zensieren soll." Hinter SOPA steht etwa die Filmindustrie. Sie beeinflusst Abgeordnete unter anderem mit hohen Lobby-Ausgaben. » weiter
Neben LTE ist die Kamera das auffälligste Merkmal des nur in den USA erhältlichen Geräts. Sie enthält Carl-Zeiss-Linsen für f2,2 bei 28 Millimetern Brennweite. Das AMOLED-Display misst 4,3 Zoll in der Diagonale. » weiter
Die ITC sieht einen Verstoß der Taiwaner gegen ein Apple-Patent. Es beschreibt Funktionen einer Bedienoberfläche. HTC und Google haben nun bis zum 19. April Zeit, die fragliche Funktion zu entfernen. » weiter
Die revidierte Fassung hält er für ineffizient. Schlimmer findet er aber, dass damit "ein weltweites Wettrüsten um eine nie da gewesene Zensur" eingeleitet wird. Besser sollte man Geldströme aus den USA an Piratenserver kappen. » weiter
Die Software kann weder Tastatureingaben aufzeichnen noch die Inhalte von SMS und E-Mails übermitteln. Neben Mobilfunkanbietern installieren auch Gerätehersteller das "Diagnosetool" für ihre Zwecke. Eine unabhängige Aufsicht wäre wünschenswert. » weiter
160 Firmen aus 25 Ländern bieten international Spionagetechnik an. Zu den besten Kunden gehören Länder wie Ägypten, Libyen und Syrien. Julian Assange warnt vor einer Bedrohung auch für westliche Demokratien. » weiter
Sie enthalten Informationen darüber, welche Firma welche Daten wie lange vorhält. Es gibt auch Anweisungen, wie bei Ermittlungen vorgegangen werden soll. Für weitreichende Informationen ist etwa ein Gerichtsbeschluss nötig. » weiter
Nach dem "Computer Fraud and Abuse Act" ist ein Verbrecher, wer gegen die AGB eines Unternehmens verstößt. Verbraucherschützer verlangen eine Reform. Das Justizministerium wehrt ab; es hält die Strafverfolgung von Identitätsdieben für gefährdet. » weiter
Nutzer müssen dazu den Zusatz "_nomap" an den Namen ihres WLAN-Netzes anhängen. Google will seine Vorgehensweise als Standard etablieren. Sie eignet sich aber nicht für Anwender, die nicht wissen, wie man einen Router konfiguriert. » weiter
Die Bewertungen von über 60 aktuellen und ehemaligen Studenten wurden nach oben korrigiert. Das bemerkte eine Betroffene. Die Uni rief die Bundespolizei. Jetzt drohen dem Schuldigen mehrere Jahre Haft. » weiter
Der Richter Liam O'Grady findet keine Beweise für Verstöße gegen Datenschutzgesetze. Der Gerichtsbeschluss der ersten Instanz verletzt seiner Ansicht auch nicht die Verfassung. Das gilt insbesondere auch für die Weitergabe von IP-Adressen. » weiter
Diese Regel galt auch bisher schon - wurde aber nicht durchgesetzt. Dagegen wehren sich vor allem die Demokraten im Senat. Die SEC erwartet künftig Listen mit potenziellen Schwachstellen von börsennotierten Unternehmen. » weiter
Es geht um Mailkonten des Internetaktivisten und Wikileaks-Unterstützers Jacob Appelbaum. Geheime gerichtliche Verfügungen verlangen die Herausgabe seiner Daten. Ein umstrittenes Gesetz aus dem Jahr 1986 macht es möglich. » weiter
Ein durchgesickertes internes Dokument erwähnt "öffentliche Tests". An anderer Stelle ist nur von internen Versuchen die Rede. Verbrecher sollen aufgrund von ethnischer Zugehörigkeit, Puls, Atmung und Stimme erkannt werden. » weiter
Uhr von Anita Klingler, Declan McCullagh, Elinor Mills und Greg Sandoval
Es geht um die Rolle der Beamten bei der Hausdurchsuchung gemeinsam mit Apple-Ermittlern. Die Polizisten haben das Haus angeblich nie betreten. Bewohner Sergio Calderon soll aber eingeschüchtert und zur Kooperation genötigt worden sein. » weiter
Uhr von Bernd Kling, Declan McCullagh und Greg Sandoval
Als leitende Mitarbeiter sollen sie "New Product Security" beaufsichtigen. Die Stellen wurden unmittelbar nach dem Bericht über einen verlorenen iPhone-Prototypen ausgeschrieben. Weitere Berichte deuten Probleme Apples mit seiner strikten Geheimhaltung an. » weiter
Uhr von Anita Klingler, Declan McCullagh und Greg Sandoval
Zunächst wusste die Polizei angeblich nichts von einer Untersuchung. Sie wartete nach eigenen Angaben auf Informationen von Apple. Die Wochenzeitung SF Weekly hat indes den 22-Jährigen gefunden, dessen Haus durchsucht worden ist. » weiter