Nutzer streben Sammelklage gegen Microsoft wegen Windows-10-Problemen an

Im offiziellen Windows-Forum diskutieren Nutzer aktuell über eine mögliche Sammelklage gegen Microsoft wegen teils massiver Probleme, die bei einigen Anwendern durch das Upgrade auf Windows 10 verursacht wurden. So lieferte Microsoft mehrere fehlerhafte Updates aus, die unter anderem dazu führten, dass das System nicht mehr korrekt startete oder sämtliche Versionen der Office-Anwendung Outlook abstürzten.

Beispielsweise konnte das Update KB3105208 für den Insider-Build 10565 zu einem Bluescreen führen. Da das Problem in Verbindung mit der Sicherheitsfunktion Secure Boot auftrat, war ein Großteil der in den vergangenen Jahren verkauften Windows-Rechner betroffen. Im November sorgte dann die im Zuge des monatlichen Patchdays ausgelieferte Aktualisierung MS15-115 für Ärger mit Outlook, das bei der Anzeige von HTML-E-Mails abstürzte. Das Problem war zwar ärgerlich, ließ sich jedoch in der Regel mit der Deinstallation des Updates KB3097877 beheben.

Windows-10-Bluescreen (Bild: ZDNet.de)

Die jetzige Diskussion im Windows-Forum wurde von der Nutzerin „Lisa Capaci“ angestoßen. Sie sucht nach einem Anwalt oder einer Kanzlei, die Interesse daran hat, die Klage gegen Microsoft durchzufechten. In der knappen Begründung heißt es: „Es gibt tausende von Computern die durch ‚automatische Updates‘ auf Windows 10 unbrauchbar gemacht wurden“. Im Einzelnen wird aufgezählt, dass viele Rechner keinen Sound mehr ausgeben, keine Systemuhrzeit mehr anzeigen, wegen Passwortproblemen keinen Zugriff mehr erlauben, Speicherprobleme auftreten, Dateien verlorengingen und Microsoft unbefugten Zugriff erhalten habe.

Neben Nutzern, die sich einer Sammelklage anschließen wollen, falls diese zustande kommt, gibt es auch einige, die wegen der Eingriffe in die Privatsphäre sogar strafrechtliche Klagen fordern. Andere zweifeln die Erfolgsaussichten jeder Art von Klage in dem Zusammenhang an. Sie verweisen auf die Lizenzvereinbarungen. Indem Nutzer ihnen zustimmten, verzichteten sie erstens auf Klagen, und zweitens habe kein „unbefugter Zugriff“ stattgefunden, da Microsoft zuvor über die neuen Einstellungen zum Datenschutz aufgeklärt habe und die Nutzer die EULA vor Installation des Betriebssystems akzeptiert hätten.

Wer bei der Installation von Windows 10 die von Microsoft vorgeschlagenen Expresseinstellungen übernimmt, akzeptiert auf jeden Fall beträchtliche Eingriffe in seine Privatsphäre. Die Datensammlung lässt sich allerdings auch nachträglich noch über die erweiterten Einstellungen einschränken.

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Sämtliche Informationsübermittlungen an Microsoft können allerdings nicht verhindert werden. Damit ist Microsoft aber nicht alleine. Quasi jegliche Software und nahezu alle Produkte „telefonieren“ heutzutage mehr oder weniger regelmäßig „nach Hause“ und übertragen dabei Daten – angefangen beim Browser bis zur Antiviren-Software oder der NAS-Box im Heimnetzwerk. Unterschiede gibt es lediglich beim Umfang der Daten, dem Grad der Transparenz beim Umgang mit den Daten und dem Aufwand, den Anbieter bei der Anonymisierung und Sicherung dieser Daten betreiben. Diesbezüglich hat Microsoft nach der ersten Kritik aber bereits nachgebessert.

Ab Werk war bei Windows 10 Websites zunächst der „Zugriff auf die eigene Sprachliste gestattet, um die Anzeige lokal relevanter Inhalte zu ermöglichen“. Um gezielte Werbung einblenden zu können, erlaubt sich Microsoft „die Verwendung der Werbungs-ID für App-übergreifende Erlebnisse“. Auch der Standort wird ebenso wie der Surfverlauf, die Kontakte und die Termine standardmäßig nach Redmond übermittelt. Windows 10 macht weder Halt vor E-Mails, Websites und installierten Apps noch vor den Inhalten privater Ordner. Es aggregiert Suchanfragen an Microsofts Suchmaschine Bing sowie Konversationen mit dem digitalen Sprachassistenten Cortana.

Die Datenschutzoptionen von Windows 10 können im Nachhinein angepasst werden (Screenshot: Thomas Joos).Die Datenschutzoptionen von Windows 10 können im Nachhinein angepasst werden (Screenshot: Thomas Joos).

[mit Material von Peter Marwan, ITespresso.de]

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76 Kommentare zu Nutzer streben Sammelklage gegen Microsoft wegen Windows-10-Problemen an

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  • Am 30. November 2015 um 14:04 von Linuxnutzer

    Das ist ein weiterer Grund, kein Windows mehr zu nutzen. Linux zu nutzen macht mehr Sinn, ist für die meisten Privatanwender die bessere und kostenlose und sichere Variante, die es zur Zeit bei den OS Versionen gibt!!!!

    • Am 1. Dezember 2015 um 16:30 von ozoffi

      „Linux zu nutzen macht mehr Sinn, ist für die meisten Privatanwender die bessere und kostenlose und sichere Variante,…“

      Funktioniert aber nur dann, wenn man auf SW und HW verzichten kann, die unbedingt Windows voraussetzen (weil zb. keine Entsprechung in Linux, keine passenden Treiber etc.).
      Wenn man nur Office nutzt, Bilder, Videos ansieht und im Internet surft, geht das, sonst leider noch immer nicht machbar …

    • Am 1. Dezember 2015 um 18:46 von tobelt

      > Linux zu nutzen macht mehr Sinn
      nenn mir einen vernünftigen „Sinn“ außer kostenlos, der wirklich vorteilhaft für privatanwender ist.

      > ist für die meisten Privatanwender die bessere und kostenlose und
      „besser“? mit openoffice vllt. im bereich spiele definitiv nicht und die meisten progs von linux kann man in die tonne drücken, zumal die auswahl eh recht bescheiden ist.

      > sichere Variante, die es zur Zeit bei den OS Versionen gibt!!!!
      „sicher“? keine ahnung, woher du dein fachwissen beziehst. aber hier mal die auswertung vom letzten jahr (2014): http://www.maclife.de/news/os-x-ios-unsichersten-betriebssysteme-2014-10062894.html

      bb

      • Am 4. Dezember 2015 um 16:15 von PeerH

        Du hast offensichtlich ein Problem mit dem Verstehen von Texten: er Linuxnutzer schreibt ganz klar über Linux, wenn er von Sicherheit spricht, und Du antwortest mit einer Seite, die zwar die Windows Sicherheitslücken enthält – aber freundlicherweise etwa die gleich große Zahl an Sicherheitslücken des zu Windows fest dazugehörenden Internet Explorers ausgelagert hat und jede einzelne Windows Version einzeln zählt.

        Natürlich, denn in Summe ergäbe das dann ganz klar Rang 1 für Windows – als gefährlichstes Betriebssystem. Und das darf ja nicht sein.

        Anm.: Wieviele verschiedene Sicherheitslücken Microsoft bei Windows insgesamt beseitigt hat, ist daraus nur grob abzuschätzen: zwischen 38 (größte Einzelposition) und etwa 250 für Windows plus etwa 125 Sicherheitslücken des Internet Explorers. Also maximal 375 Sicherheitslücken.

        Es gab irgendwo eine bessere Darstellung der Zahlen, aber das ist jetzt auch egal. Windows hatte inkl. iExplorer Bugs da m.E. etwa 250 Sicherheitslücken. Und wäre Nummer 1.

        Und Linux würde mit 119 Sicherheitslücken tatsächlich am besten abschneiden. Zumal die innerhalb von Tagen geschlossen werden, und nicht 1x im Monat am Patchday – vielleicht.

        • Am 5. Dezember 2015 um 12:47 von tobelt

          oh! sorry, da ist mir doch ein copy/paste-befehl verlorengegangen. statt diesem: http://www.crn.de/security/artikel-105716-2.html kam dann doch der obere link hier an. das ändert aber nichts an der tatsache und meiner aussage.
          es sollte mal nicht vergessen werden, es wird von „linux“ geschrieben und nicht von software; hardware oder irgend einer beliebigen distro von linux.
          das sollte aber schon allein beim betrachten des bildes; wenn auch leider der falsche beitrag; aufgefallen sein. im neuen link kommt auch die aufschlüsselung, warum windows jedes mal einzeln gezählt wird (nur mal so als tip). ios ist auch nur dabei, weil es sowohl auf dem iphone als auch auf dem ipad oder ipod installiert ist. seite -2- beschäftigt sich dann auch mit den browsern.

          bb

    • Am 2. Dezember 2015 um 9:22 von Jörg

      Das sehe ich auch so, aber leider vestehen das dei Anwender nicht, wie auch bei fatzebook… Schutz wollen alle, geben aber alles an Daten freiwillig ab.. Und der Staat mach mit..

    • Am 15. Mai 2016 um 8:12 von Steffen

      Ich kann aus eigener Erfahrung auch allen raten auf ein Linuxsystem umzusteigen, ich arbeite seitdem im November Windows 10 meinen Laptop unbrauchbar gemacht hat mit Linux Mint, und ich vermisse nichts. Ich konnte auch als Linuxteinsteiger ohne Probleme meinen Rechner so einrichten, das ich alle Aufgaben genau so gut , teilweise auch besser mit Linux Mint erledigen kann.

  • Am 30. November 2015 um 14:59 von blackmac

    Ich bin mit Win7 immer noch zufrieden; NULL-Grund auf Win10 umzusteigen.
    Und allein der ganze Updatezwang und die rumschnüffelei macht Win10 krass unsymphatisch. Für das Business finde ich die ganze Spielereioptik ohnehin eine Zumutung. Da stehe ich eher auf schlicht, am besten im alten NT4 Design.
    Weder ist im Business die ganze Welt von Wetter/Nachrichten/wer ist tot und wer hat neuerdings dicke Titten ausschlaggebend; die Leute sollen produktiv arbeiten. Selbst bei OSX wird nicht das Kacheldesign genutzt.

    Da ich privat und in der Firma zu sagen haben wer was nutzt, wird auf absehbare Zeit Win10 nicht auf den Tisch kommen. Nur über meine Leiche.

    • Am 30. November 2015 um 15:42 von Hans

      100%ACK

    • Am 1. Dezember 2015 um 8:04 von Sybok

      > Ich bin mit Win7 immer noch zufrieden; NULL-Grund auf Win10 umzusteigen.

      Niemand zwingt Dich, aber Gründe gäbe es schon (Du darfst Dich selber informieren). Deine Aussage ist vergleichbar mit „Ich bin mit meinem Trabant noch zufrieden; NULL-Grund auf einen Golf* umzusteigen.“ *oder was auch immer

      >Und allein der ganze Updatezwang und die rumschnüffelei macht Win10 krass unsymphatisch.

      Telemetrie hat mit Schnüffeln nur wenig zu tun. Man müsste sich halt mal mit den technischen Details befassen um zu verstehen dass MS gar nicht in der Lage wäre den gesamten Rechnerinhalt jedes Nutzers zu spiegeln (so wie es einige darstellen) und es auch gar keinen Anhaltspunkt dafür gibt.

      Rolling Releases sind auf jeden Fall was Feines – so fällt einem nicht alle paar Jahre das große Upgrade auf die Füße, sondern man spielt nur alle paar Monate kleinere Zwischenreleases auf.

      > Für das Business finde ich die ganze Spielereioptik ohnehin eine Zumutung.

      Dito. Deshalb wollte ich auch von Windows 7 mit seinem Bonbonlook weg.

      > Da stehe ich eher auf schlicht, am besten im alten NT4 Design.

      Dann ist Windows 10 optimal für Dich. Wenn Du da die Designfarbe auf grau stellst, sieht das noch deutlich schlichter und minimalistischer aus als jedes NT. Und selbst mit Designfarbe ist es noch schlichter als Windows 7.

      > Weder ist im Business die ganze Welt von Wetter/Nachrichten/wer ist tot und wer hat neuerdings dicke Titten ausschlaggebend; die Leute sollen produktiv arbeiten.

      Japp, geht auch wunderbar. ;-)

      > Selbst bei OSX wird nicht das Kacheldesign genutzt.

      OS X hat auch keine Kacheln. Wenn Du jetzt wiedersprichst, dann beschäftige Dich erst mal damit was (Live-)Tiles eigentlich sind.

      > Da ich privat und in der Firma zu sagen haben wer was nutzt, wird auf absehbare Zeit Win10 nicht auf den Tisch kommen. Nur über meine Leiche.

      Mein Held! ;-) Bei uns im Unternehmen (mehrere hundert Mitarbeiter) wird es innerhalb des nächsten Jahres für alle ausgerollt, ich selbst verwende es seit dem ersten Tag beruflich (darf meinen Rechner selbst verwalten) und privat.

      • Am 1. Dezember 2015 um 16:35 von ozoffi

        „Ich bin mit Win7 immer noch zufrieden; NULL-Grund auf Win10 umzusteigen.“

        Kann ich durchaus verstehen – wenn W7 einwandfrei läuft, sollte man *derzeit* weshalb genau *umsteigen*?! Ich sehe dafür auch keinen Grund.

        Wenn aber der PC defekt wird und man einen neuen braucht, macht es allerdings durchaus Sinn, gleich W10 zu installieren und nicht an W7 fest zu halten, bzw. eben W8 zu überspringen!

        • Am 4. Dezember 2015 um 15:42 von PeerH

          Ein Spezi hier im Forum hat sich ja mal aus dem Fenster gelehnt, und alle, die nicht wüssten, warum man doch auf Win 10 wechseln sollte, mangelnder IT-Kenntnisse bezichtigt.
          Auf die Bitte, uns doch die Unique Selling Points zu benennen, die eine Migration für privatanwender (Ausnahme DirectX 12) rechtfertigen würden, kam … Polemik und … NIX. Schweigen im Walde.

          Was klar war: es gibt keine echten Gründe. Windows 10 nutzt vielleicht einigen großen Unternehmen, die bestimmte Funktionen nutzen könnten – aber auch diese werden ob der Datenschnüffelei Bauchschmerzen haben.

          Der Privatanwender hat kaum einen Nutzen, dafür aber gleich einen Sack voll Nachteile. Und sei es ’nur‘ die Tatsache, dass er fortan nicht mehr Herr über sein Windows System ist. Das kann keinem gefallen.

          Aber vielleicht kann uns ja ‚Sybok‘ die Alleinstellungsmerkmale von Windows nennen? Ich meine wirkliche Gründe und keine Pseudo-Argumente wie ‚ihr habt keine Ahnung‘, oder ‚(Du darfst Dich selber informieren)‘ – hilf uns doch, bitte, bitte. Nenne uns nur drei Gründe, die einem Privatanwender im Vergleich zu Windows 7 Vorteile bringen: und nein, dass die Kacheln weniger aufdringlich sind, ist kein Grund, weil Win 7 keine hatte. ;-)

          Ich denke aber, dass man von ‚Sybok‘ nichts mehr dazu hören wird …

          • Am 6. Dezember 2015 um 8:42 von tobelt

            performanter unterbau (12sek boot; win7: 16sek)

            besserer/schnellerer überblick von wichtigen infos beim hochfahren (zb.: mails)

            sprachassistent/cortana

            systemübergreifende eigenschaften (pc/laptop/tablet/wp)

            derzeit kostenlos

            und was ich als spieler ja nicht nennen darf: directx12

            komm mir jetzt bitte ja nicht mit: „windows 10 schnüffelt mich aus“. wer zu dumm ist bei der installation zu entscheiden, ob man sein zukünftiges system seinen bedürfnissen anpasst oder dies ms überlassen sollte, der sollte sich dann doch lieber ersteinmal mit sich selber auseinander setzen, bevor er anfängt anderen der polemik zu bezichtigen oder zu raten auf ein völlig abwägiges system umzusteigen. wo Sybok“ allerdings recht hat ist: jeder kann win10 selber testen oder sich darüber informieren. man kann sogar für 30 tage auf win 10 upgraden und konstruktiv damit arbeiten. gefällt es einem dann wirklich nicht oder hat schwirigkeiten mit programmen oder der hardware, kann man wieder zurück zu seinem alten windows. allerdings sollte man vorher unbedingt plattenbackups erstellen, denn der downgrade geht zu 50% in die hose. (habs mit win8.1 erlebt/getestet)

            einen schönen 2’ten advent &
            bb

          • Am 6. Dezember 2015 um 18:56 von PeerH

            Hehehe, der Anwender ist zu doof, wenn er ausspioniert wird und – WOW – vier (!), ich wiederhole: vier Sekunden schnelleres booten? „12sek boot; win7: 16sek“ Und Cortana gehört zur Schnüffel-Funktion.

            Also: nix. Was zu erwarten war, denn außer ActiveX gibt es keinen echten Grund für ein Upgrade.

            Aber klar: vier Sekunden einmalig beim booten – das (!) ist natürlich ein Fortschritt. OK, dann weiß ich

          • Am 8. Dezember 2015 um 7:50 von tobelt

            zitat: „Hehehe, der Anwender ist zu doof, wenn er ausspioniert wird“
            wenn man von vorn ferein bestimmt, das man sich nicht mit einem ms-konto anmeldet und die ersteinrichtung; gerade in bezug aud den datenschutz; selber übernimmt, bleibt außer dem sammeln von telemetriedaten nicht viel übrig, wo ms spionieren könnte. berichterstattung kann man im nachhinein auch noch unterbinden,

            zitat: „- WOW – vier (!), ich wiederhole: vier Sekunden schnelleres booten? „12sek boot; win7: 16sek““
            da wurde wohl der sinn von performanteren unterbau nicht verstanden? die 12sek beim booten sollte zb nur als beispiel dienen.

            zitat: „Und Cortana gehört zur Schnüffel-Funktion.“
            ja! genauso wie „Siri“ oder „Google Now“. man kann es als spionagewerkzeug betrachten oder aber eben als assistent. man muss sich aber nicht wie bei zwangsweise bei cortana anmelden (ja das geht).

            zitat: „Also: nix. Was zu erwarten war, denn außer ActiveX gibt es keinen echten Grund für ein Upgrade.“
            versuch ich es noch einmal:
            performanter unterbau,
            besserer/schnellerer überblick von wichtigen infos beim hochfahren (zb.: mails),
            systemübergreifende eigenschaften (pc/laptop/tablet/wp),
            derzeit kostenlos,
            und was mir gerade noch einfällt: bessere desktopverwaltung.
            man kann sich aber ja bekanntlich alles schlecht reden nur um es mal nicht ausprobieren zu müssen.
            bb

      • Am 2. Dezember 2015 um 9:31 von Jörg

        Höhrt sich an wie ein Mitarbeiter von MS aus der Marketingabteilung…

        • Am 4. Dezember 2015 um 14:40 von tobelt

          @Jörg:
          ein ms-mitarbeiter hätte erklärt, das man bei win10 das designe von grundauf deaktivieren kann (ist auch nur ein dienst); kommt nicht mit „OSX“ (da konkurenz); hätte vllt auch erklärt, das der bildschirm nicht nur aus dem oberen rechten drittel besteht und optionen manchmal auch als „textlink“ angebracht sind um den benutzer die wahl zu überlassen, was er wie einrichten möchte und hätte sogar den einwand vom „zwangsupdate“ damit begründen können, das einige user noch nicht einmal wissen wie updates oder upgrades überhaupt installiert werden.
          ich bin aber kein mitarbeiter von ms und bekomm auch keine vergütung für o.g. behauptungen.
          bb

    • Am 2. Dezember 2015 um 9:27 von Jörg

      Ja entlich jemand der das genauso sieht… Hier wird nur zum verschleiern der abgegriffenden Daten diese News(Wetter etc) Angeboten und in Wahrheit werden Daten des Nutzers gesammelt… und Werbung verbreitet… Braucht das jemand?

  • Am 30. November 2015 um 15:17 von Rudolf K.

    Wer so gierig und so dumm ist, sich ein unfertiges Betriebssystem zu installieren, hat natürlich allen Grund zum Jammern, wenn der PC streikt. Wollen die nun auch noch bemitleidet werden?
    mfg R.K.

    • Am 1. Dezember 2015 um 18:18 von Paddy

      Ich hab seit Anfang an Windows 10 auf meinem PC und mache wirklich viel damit. Das reicht von Programmierung bis hin zum zocken. Bis jetzt hatte ich noch kein einziges Problem. Alles läuft super. Ich kenne auch niemanden der ein Problem mit Windows 10 hat. Es ist ein durchaus solides System.

      Klar wenn man auf einem uralten PC mit Win 7 Win 10 installiert und es nunmal keine passenden Treiber mehr gibt führt das zu Problemen. Ebenso wenn man seinen Win 7 Rechner mit allen möglichen Sachen zumüllt.

  • Am 30. November 2015 um 15:23 von Masuka

    Wer kann mir einen Tipp geben? Es nervt mich, dass bei jedem Start des PC die Aufforderung von Microsoft auf dem Bildschirm erscheint “ Update Windows 10 kostenlos herunterladen“.
    Ich bin immer noch zufrieden mit Windows 7 und will gar nichts ändern sondern ich möchte nur diese arrogante Mitteilung stoppen.

  • Am 30. November 2015 um 16:29 von Olli

    Von COMPUTER BILD gibt es eine Freeware – Zwangs-Update-Killer: Windows-10-Download die desen verhindern auch heruntergeladene Teile löscht. Wenn man später will kann man das Update wieder aktivieren. Es sind keine große Kentnisse nötig. Es gibt eine portabel Version welche nicht installiert werden muss.

    http://www.computerbild.de/fotos/cb-Tipps-Software-Windows-10-fernhalten-Zwangs-Update-Killer-im-Detail-13326237.html

    • Am 1. Dezember 2015 um 23:09 von Ralf

      Danke Olli.

      Hab meine Fischkiste grad von Windoofs 1o-Zwangs-Update-gekillt.
      Fishkiste meint stationäres Windoofs 7.
      „Schmombies“ gibt’s genug.

      Gruss Ralf

  • Am 30. November 2015 um 18:26 von mkzwo

    Also bei mir läuft Windows 10 bestens…

    • Am 1. Dezember 2015 um 2:43 von Vampyristicevil

      Kann ich mich nur anschließen . TOP Beste BS Ever ! Hab nix zu verbergen bin keine Terrorist …….. kein plan was der kleine Mann zu verbergen hat … das MS vielleicht seine Porno Sammlung durchsucht XD und als Handy OS habt ihr bestimmt alle Android und nen Google Account und täglich auf Faceboook XD

      • Am 1. Dezember 2015 um 9:10 von Hi, hi...

        „Hab nix zu verbergen bin keine Terrorist…“
        …wenn ich sowas schon lese … da kann einem glatt die Hutschnur hochgehen, bei soviel Unbildung!

      • Am 2. Dezember 2015 um 9:35 von Jörg

        Ja und die Haustür schließt Du auch nicht meht ab hast ja nix zu verbergen…. Heute schon mal nachgedacht?

  • Am 30. November 2015 um 18:46 von Mart

    Was ist das denn wieder für ein aktueller Netz-Irrsinn. Man nimmt nur aus lauter Gier am Windows-Insider Programm teil, lädt sich damit naturgemäß noch potentiell instabile Buils herunter und regt sich dann auf, wenn die dabei erhaltene _Test_-Version zu Problemen führt?

    • Am 1. Dezember 2015 um 8:08 von Sybok

      Mach Dir nichts draus – die Masse der Nutzer bezieht ihr Wissen eben aus der ComputerBILD. Und das sage ich als jemand, der auch die Insiderpreviews auf verschiedenen Systemen getestet hat, nur bin ich auch Entwickler und habe das Programm und die Bedingungen verstanden. Wie man sich ernsthaft beklagen kann, dass die Insiderpreview nicht stabil ist, ist mir völlig schleierhaft. In den Bedingungen des Insiderprogramms wird sogar vor komplettem Datenverlust gewarnt (obwohl dieser Fall nahezu ausgeschlossen sein dürfte).

  • Am 30. November 2015 um 19:02 von KD

    Man muss schon „Benutzerdefiniert“ installieren, dann schnüffelt MS weniger. Wer weiterhin Angst hat, der verlasse das Internet und kappe sein LAN/WLAN.

    Windows 10 läuft soweit.

    Edge löscht den Browserverlauf nicht automatisch aber InPrivate browsen und IE 11 sind ja an Bord.

  • Am 30. November 2015 um 20:00 von tobelt

    den „upgrade“-assistenten kann man ganz einfach über die installierten updates wieder deinstallieren (KB3035583); egal ob w7 oder w8.x. zuvor sollte man aber noch einiges beachten.: das update wird wieder installiert, wenn man vorher nicht festgelegt hat, welche ubdates man überhaupt möchte (nennt sich unter den updateeinstellungen: „Nach Updates suchen, aber Zeitpunkt zum Herunterladen und Installieren manuell festlegen“; oder so ähnlich). einstellen; anschließend o.g. update deinstallieren und wie gefordert: system neu starten. in naher zukunft (oder beim nächsten manuell angeschuppsten suchlauf) wird euch das update nun wieder angeboten, da jedoch zuvor festgelegt wurde, das wir nun entscheiden können, was installiert werden darf und was nicht, kann man dies nach dem finden des besagten updates per „Rechtsklick“ und dann „Update ausblenden“ von seinem rechner verbannen. ist allerdings keine garantie, das ms es in ferner zukunft mit dieses update unter einer neuen updatenummer nicht noch einmal versuchen wird.

    also nicht immer gleich mit tools, die eh nur mist bauen und „unerwünschte“ aufgaben mit ausführen (cumputer bild?).
    bb

  • Am 30. November 2015 um 20:10 von Herby

    Was soll das ganze Gejammer? Ist doch wohl klar, dass am Anfang bei einem neuen
    Betriebssystem Probleme auftreten können. Bei mir läuft’s seit dem letzten Update rund. Außerdem “ Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul!“

    • Am 30. November 2015 um 20:47 von PeerH

      Hehehe, na ja: wenn Du den Gaul aber nicht willst, und dazu gedrängt wirst ihn gegen Deinen zuverlässigen Gaul zu übernehmen – mit dem Versprechen ‚kostet nix‘ und ‚top Gaul‘ – dann darf man schon verärgert sein, wenn der neue Gaul sich als lahmender Klepper erweist, der auch noch krank ist, Kosten für den Tierarzt verursacht oder gar verreckt.

      Von Datenschutz und Schnüffelei schreibe ich nicht mal was, aber das reicht doch schon: zumal man bei zukünftigen Updates mit dem Risiko leben muss, dass der Gaul in jedem Update zu lahmen beginnt, und die Kosten und Aufwände sich ständig wiederholen …

      Microsoft hat da ein ziemlich dummes Konzept hingestellt, und durch den verkorksten Update Prozess sind sie nicht in der Lage dauerhaft die nötige Sicherheit zu gewährleisten.

      Und im Schadensfall hilft dann eben kein ‚kostet nix‘ – zumal eben einige Anwender keine andere Möglichkeit haben, wollen sie nicht teure Drittanbieter Software in den Müll werfen.

      Suboptimal das Ganze, sehr suboptimal. Drücke die Daumen, dass eine Sammelklage diesem ganzen Quatsch ein Ende setzt.

      • Am 1. Dezember 2015 um 8:18 von Sybok

        > Hehehe, na ja: wenn Du den Gaul aber nicht willst, und dazu gedrängt wirst ihn gegen Deinen zuverlässigen Gaul zu übernehmen – mit dem Versprechen ‚kostet nix‘ und ‚top Gaul‘ – dann darf man schon verärgert sein, wenn der neue Gaul sich als lahmender Klepper erweist, der auch noch krank ist, Kosten für den Tierarzt verursacht oder gar verreckt.

        Niemand wird zum Einsatz einer Insider-Preview gedrängt.

        > Von Datenschutz und Schnüffelei schreibe ich nicht mal was, aber das reicht doch schon: zumal man bei zukünftigen Updates mit dem Risiko leben muss, dass der Gaul in jedem Update zu lahmen beginnt, und die Kosten und Aufwände sich ständig wiederholen …

        Ja, so wie man dieses Risiko bei jedem OS hat. Wenn ich sehe wie absolut „cremig“ die Upgrades von OS X jedes Mal ablaufen, dann braucht MS sich doch gar nicht verstecken.

        > Microsoft hat da ein ziemlich dummes Konzept hingestellt, und durch den verkorksten Update Prozess sind sie nicht in der Lage dauerhaft die nötige Sicherheit zu gewährleisten.

        Dieses dumme Konzept ist bei Linux und OS X Standard. Und auch wenn dort ebensowenig bei einem Upgrade immer alles problemlos läuft, so ist dieses Konzept in der heutigen Zeit doch das sinnvollste.

        > Und im Schadensfall hilft dann eben kein ‚kostet nix‘ – zumal eben einige Anwender keine andere Möglichkeit haben, wollen sie nicht teure Drittanbieter Software in den Müll werfen.

        Wer vorher Windows 7 drauf hatte muss mit ziemlicher Sicherheit keine Drittanbieter-Software in den Müll werfen, da es fast nichts gibt, was nicht direkt (oder zumindest nach einem Update) auch auf Windows 10 läuft.

        > Suboptimal das Ganze, sehr suboptimal. Drücke die Daumen, dass eine Sammelklage diesem ganzen Quatsch ein Ende setzt.

        Keine Chance. Bei den Insiderbuilds wird jegliche Haftung ausgeschlossen, und bei den regulären Upgrades treten weitaus seltener schwerwiegende Fehler auf als der wütende Internet-Mob einem glauben macht.

        • Am 4. Dezember 2015 um 15:51 von PeerH

          Aha: und wie kommst Du darauf, dass es sich um Insider-Builds handelt?

          „Im offiziellen Windows-Forum diskutieren Nutzer aktuell über eine mögliche Sammelklage gegen Microsoft wegen teils massiver Probleme, die bei einigen Anwendern durch das Upgrade auf Windows 10 verursacht wurden.“

          Upgrade auf Windows 10 – und mindestens dieser Bug betraf keine Insider Builds: „Im November sorgte dann die im Zuge des monatlichen Patchdays ausgelieferte Aktualisierung MS15-115 für Ärger mit Outlook, das bei der Anzeige von HTML-E-Mails abstürzte. Das Problem war zwar ärgerlich, ließ sich jedoch in der Regel mit der Deinstallation des Updates KB3097877 beheben.“

          Manchmal ist lesen einfach, verstehen schwer – vor allen Dingen, wenn man extrem auf Weichzeichnen fokussiert ist. ;-)

  • Am 30. November 2015 um 22:56 von H. Jacques

    Jedesmal dieselben schwachsinnigen Aktionen. Die Dame sollte wissen, dass man den automatischen Update auch abschalten kann.
    Ich nutze WIN10 seit der Einführung. Probleme tauchten bislang nicht auf.
    Allerdings, das gebe ich zu, nutze ich das Programm für sinnvolle Anwendungen, also nicht für Spielerein und sonstigen Unfug für die Nochkinder im Geiste.

    • Am 1. Dezember 2015 um 2:48 von Tim

      Tja, dann hast Du keine Home oder Pro Version, denn da kannst Du das Update nicht abschalten. Es herrscht Updatezwang. So kurze Beine können Schwindeleien haben. ;)

      • Am 2. Dezember 2015 um 11:46 von Alex

        Dienst „Automatische Updates“ beendet, auf Deaktiviert setzten, fertig. Keine Updates mehr.

  • Am 30. November 2015 um 23:22 von Franzi

    Das ist ja schrecklich mit der Datenspionage und der gefährdeten Privatsphäre. Kann mir jemand ein Smartphone mit einem Betriebssystem empfehlen das mich nicht ausspioniert, bzw. bei dem ich mir um die Privatsphäre keine Gedanken machen brauche? Habe gar nicht gewußt, dass Windows du was schlimmes macht. Google ist doch bestimmt besser und sicherer, wenn es um meine Privatsphäre geht, oder doch lieber Apple? Vielen Dank für die Hilfe.

    • Am 1. Dezember 2015 um 10:15 von GRunZ

      Google und Apple besser? Haha… Die Übertragen auch Telemetrie wie Windows …,XP, Vista, 7, 8 und 10 auch.
      Man sollte sich mal informieren was Telemetrie überhaupt ist.

      PS. Google macht noch immer ihren meisten Gewinn durch Werbung…

    • Am 4. Dezember 2015 um 16:05 von PeerH

      Apples iOS bietet Dir Stand heute die besten Möglichkeiten die Datenschnüffelei zu minimieren. Jede App kriegt nur die Rechte, die man ihr zugesteht, und die sind im Nachhinein jederzeit änderbar. Trend: mehr Datenschutz für Anwender auf hohem Niveau.

      Android kriegt diese Funktion mit der v6, aber die haben die wenigsten Androiden. In einigen Wochen/Monaten könnte das anders aussehen. Trend: etwas mehr Datenschutz auf niedrigem Niveau.* Aber das eigene Geschäftsmodell darf nicht leiden.

      *Googles Geschäftsmodell hängt davon ab, dass sie an Nutzerdaten kommen. Im Vergleich zu Apple iOS und Microsofts Windows Phone ist z.B. die Verschlüsselung des Speichers ausgeschaltet – wird bei Android 6 auch nur bei performanten (=teuren= Systemen standardmäßig eingeschaltet sein.

      Microsoft versucht ebenfalls gleichzuziehen, aber bisher ist deren Datenschutz eher mäßig. Mit Win 10 muss man abwarten was passiert – folgen sie von der Strategie her dem Windows Desktop Schnüffelverhalten, dürfte Win Phone 10 wohl deutlich schlechter als Android werden.

      Weil: bei Android kann man rooten und externe Tools (auch Open Source) einsetzen, um das Smartphone selber zu überwachen. Bei Windows Phone geht das nicht. Man hat kaum eine Chance zu sehen was passiert.

      Beispiel Verschlüsselung des Speichers: Win Phone hat den großen Haken (wer sich das wohl ausgedacht hat), dass der Schlüssel für die Verschlüsselung in die Microsoft Cloud (!) hochgeladen wird – das freut Microsoft und alle Ermittler – und man hat nur das Versprechen, dass Microsoft das Vertrauen nicht missbraucht.

      Trend: weg von Datensicherheit, hin zu Googles Geschäftsmodell der Monetarisierung mittels Nutzerdaten. Microsoft scheint an Google vorbeizuziehen, aber ob und wie sehr, wird man an Win Phone sehen. Ob ein Pendant zum Keylogger an Bord sein wird, beispielsweise, oder ob es einen Updatezwang geben wird.

      Ich habe iOS Geräte (verschiedene) und Win Phone Lumia 520 und 535 – letztere nutze ich überwiegend für Offline Navigation. Um sie grundsätzlich einzusetzen, wären sie mir zu neugierig.

      (PS: Generell: ob in Android / iOS / Windows Phone eine Hintertür eingebaut ist, kann mit Sicherheit keiner sagen. Eine gewisse Skepsis sollte man immer haben, weil die Unternehmen durch rechtliche Vorgaben zum Schweigen gezwungen werden können.)

  • Am 1. Dezember 2015 um 2:27 von Kassel

    Hey. Ich selber finde das Richtig mit der Sammelklage. Ich selber habe EDV gelernt , und was sich hier Microsoft erlaubt mit den Windows 10, kann ich die Nutzer sehr gut verstehen das die jetzt die Fresse voll haben. Wie kann es sein das Microsoft groß Versprechen tut, ah mit den großen November Update ändert sich einiges bei Windows 10 Programm. Es hat sich bei den großen November Update nix geändert, ausser bei den Kacheln habe ich gesehen, das sich das was geändert hat. Man bekommt nicht mal auf Windows 10 ein Programm zu laufen was noch bei Windows 8.0 richtig ging. Ich selber kann mich daran gut erinnern wie Microsoft an anfang sagte, alle Programme die auf Windows 8 drauf ging , können auch auf Windows 10 benutzt werden. Scheiße wars sage ich, ab Windows 10 geht nix mehr. darum bin ich dafür, das jetzt gegen Microsoft vorgegangen wird mit der Sammelklage auch schon alleine was die sich hier so alles erlauben wie z.B. zwangs Update, Datenschutz !!! Also ich sage: bleibt auf Windows 7 , oder auf Windows 8.0 !!!!

  • Am 1. Dezember 2015 um 2:48 von Vampyristicevil

    immer dieses totgerede aus den medien …… Win 10 läuft best bs EVER !

    • Am 1. Dezember 2015 um 19:20 von tobelt

      davon leben die doch! (bestes beispiel: „bild.de“)
      stell dir vor die müssten berichte schreiben, was; wie bei (zb) win10 läuft, warum man schon beim installieren darüber nachdenken könnte, was „empfohlene einstellungen“ bedeutet oder warum ms nun anfängt daten zentral zu sammeln/verarbeiten. die erklärung, warum cortana sich zum absoluten datenspion entwickelt oder die mails bei outlook nach terminen gescannt werden; warum die suche nicht nur auf dem heimischen rechner/tablet/smartphone bleibt, sondern auch im netz oder in der cloud von ms sucht oder warum man die updatepolitik bei den kleinen versionen von win10 nicht mehr dem anwender (welche ja schon mit begriffen wie „empfohlene“ überfordert sind) überlässt?

      warte mal; das hab ich schon mal gelesen/gehört! apple? google? iss ja egal…
      …ms darf das auf jedenfall nicht machen, daher ist es böse; will uns nur seinen schrott aufdrängeln, den eh keiner haben wollte, weil winxp oder win7 (zumindest seit den aus von xp) das beste waren, was ms jemals auf den markt brachte. sie wollen uns nur noch ausspionieren und versklaven (zumindest unsere rechner; updateverteilung falls dies einem was sagt). also lasst uns diesen verein verklagen. am besten sollte er zerschlagen werden, damit sie nie wieder ein betriebssystem veröffentlichen können.

      ist schon eine verrückte welt diese medienlandschaft. hauptsache man wird gelesen und die angebotene „nutzererfahrung“; auch werbung genannt; gesehen oder angeklickt. alles andere ist nur…

      bb

  • Am 1. Dezember 2015 um 11:28 von Nico Teen

    Hallo Kassel, was hast Du nur für ein abenteuerliches Windows 10?
    Ich habe keine Mitteilung von Win10-Usern gelesen, die bestätigen, dass bei Ihnen Programme aus Win7 ff. nicht mehr laufen. Auch auf meinem Tablett laufen alle Programme sorgenfrei.

  • Am 1. Dezember 2015 um 18:29 von Claudio

    Nun gut, dann gebe ich auch noch meinen Senf dazu. Wechselte nach einjähriger Testphase zu ubuntu 14.04 LTS und bin seit Januar 2015 damit unterwegs. Und zwar ausschliesslich.
    Für Normalanwender genial einfach zu bedienen. Keine Systemabstürze mehr, keine festgefrorenen Mauszeiger, keine nicht akzeptierte Peripheriegeräte wie unter Windows 10 mit externer HD… Probieren geht über studieren, kann ich da nur sagen. So, try it out.

  • Am 1. Dezember 2015 um 21:55 von Wolfgang Schmidt

    Hab zum Releasetag von win 7 auf 10 umgestiegen und hatte keine Probleme.Verwirrend war einzig,daß nach der Installation nirgends mehr angezeigt wird,das Win im Hintergrund die Updates macht und somit der Rechner blockiert war.Was die Zwangsupdates angeht,die kann man mit einem Tool auch ausschalten und die Updates manuell fahren.
    So und nun mal an all die empörten Win Nutzer die überall DATENSCHUTZ schreien,was wollt ihr eigentlich??
    Wenn ihr keine Daten preis geben wollt,wechelt zu Linux.
    Windows war von Anfang an als Tool gedacht das den Pc dem Normalos näher bringt,also eigentlich nur die Befehle die früher per Hand eingegeben werden mussten,zu bündeln zum One Click.
    Die Weiterentwicklung,also auch die Telemetrie zur Erfassung von Nutzerverhalten ist da doch nur logisch.
    Wenn ein Programm mir den Umgang mit demselben erleichtern möchte,braucht es INFOS.
    Alle tun immer so als hätten sie so verdammt hochsensible Daten auf dem Pc die interessant für einen dritten sein könnten und das ist einfach nur lächerlich.
    Es sind immer diese Leute,die am lautesten DATENSCHUTZ schreien,aber selber bei Twitter in Co alle Daten zur Verfügung stellen.
    Und nur mal so nebenbei,bei eurem Provider sind all eure Aktivitäten,sekundengenau festgehalten.
    Und zuletzt zum Thema Probleme beim Upgrade.
    Da ich vor 15 Jahren als absoluter Noob mit Win angefangen habe,wurde mir schnell bewusst,das arbeiten mit dem Betriebssystem macht nur Sinn,wenn ich mich auch damit auseinandersetze.
    Heute kann ich alles selber machen und muss icht wegen einem Virus 100 Eu zahlen,um das richten zu lassen.
    Ich denke die meisten Upgradeprobleme sind bei Usern zu finden,die schlicht keine Ahnung von ihrem Pc haben.Denn komischerweise habe ich bis jetzt nie wirklich Probleme mit meinem Pcs gehabt.Auch habe ich zig Rechner von Bekannten gerichtet,die nach meinem „tuning“keine Probleme mehr hatten.
    Und die Fehler die ich IMMER sah,waren ALLE hausgemacht.
    Also Leute,hört auf zu meckern und nutzt die Zeit um euren Rechner „kennenzulernen“,dann klappts auch;)
    Und NEIN ich arbeite nicht für Microsoft!!

    • Am 2. Dezember 2015 um 8:24 von Hi, hi...

      …es gibt auch Leute, die Datenschutz präferieren und KEINE Accounts bei sozialen Netzwerken haben. Dürfen diese auch auf Gedeih und Verderb den Informationsgelüsten irgendwelcher gewinnorientierter (und dazu noch amerikanischer) Konzerne ohne den Versuch von Einschränkungen dieser Datensammelwut ausgesetzt bleiben? Das Preis-Leistungs-Verhältnis (unendliche Menge an persönlichen Daten vs. Windows 10) ist in einem katastrophalen Ungleichgewicht zugunsten Microsoft verschoben.

    • Am 2. Dezember 2015 um 10:13 von Jörg

      Ok, schlußfolgernd währe es dann auch normal eine Wohnung zu beziehen in der es keine Türen mehr gibt und ein Auto zu kaufen der keinen Schlüssel hat..
      Den Sinn von dem Datensammel ohne Fragen wurde leider nicht verstanden.. immer weiter so….

    • Am 3. Dezember 2015 um 21:03 von PeerH

      Ach Unsinn: Windows war nie als Spyware gedacht noch wurde es zwanzig Jahre lang dafür missbraucht. Dass Du das jetzt als ’normal‘ hinzustellen versuchst, ist zynisch.

      Und: „Was die Zwangsupdates angeht,die kann man mit einem Tool auch ausschalten und die Updates manuell fahren.“ Das ist ebenfalls Stuss – bei Win Home kannst Du eben das NICHT machen – die Updates kriegst Du, ob Du willst oder nicht, und zwar dann, wenn Microsoft das für richtig hält.

      Außer: Du nimmst den Rechner dauerhaft offline. Dann klappt es auch mit dem Datenschutz. Aber das wäre genauso sinnvoll wie ein Auto, dem man die Räder abmontiert – ein Rechner ohne Internet ist heutzutage unnütz.

      Also: weniger schönfärben und mal über die Kritik nachdenken. Die Kritiker sind nicht doof. Denk mal darüber nach. Und auch die Anwender sind nicht ‚doof‘ – also stell sie nicht als doof hin, indem Du ihnen Unfähigkeit unterstellst. Vielleicht hast Du bisher nur Glück gehabt?

  • Am 3. Dezember 2015 um 19:11 von Wolfgang Schmidt

    Die Frage wurde verstanden,nur der Sinn nicht.
    Ich habe in jungen Jahren in mehreren Marketing Büros gearbeitet.
    Und die Daten die wir da hatten,waren alle von führenden Konzernen bereit gestellt worden,wie z.B.,Bausparkassen,Krakenversicherungen,Banken,Radiosender,Kirchen und Grössere Firmen wie Siemens oder BMW.
    Und das da die wirklich sensiblen Daten warten,ist wohl klar.
    Ich als Privatanwender,habe nichts auf meinem Pc,was ich verstecken würde,auch nutze ich kein online Banking.
    Ich höhre in letzer Zeit so viele Verschwöhrungstheorien,das ichs echt satt habe,diese Paranoia.
    Wollt ihr 100% Datenschutz,entsorgt eure Handys und euren Perser gleich mit dazu.
    Wollt ihr den Luxus der Multimedialen Technik,könnt ihr keinen 100%tigen Datenschutz haben.Ihr entscheidet schließlich selber.

    • Am 3. Dezember 2015 um 21:10 von PeerH

      Klar, Du hast ’nichts zu verbergen‘ – ein komisches Argument, das, wenn ich es höre oder lese, mich sofort zum Kotzen bringt. Dann werde doch einfach Sklave und leg Dir die Halskette an – Du brauchst sicher auch keine Freiheit, wozu?

      Und das ‚geht doch nach drüben‘ Argument ist ebenfalls ziemlich unsinnig – so lautet die Wahl dann zwischen: ausspionieren lassen und auswandern? Ja, das klingt vertraut. Hat aber nichts mit einem demokratischen Grundverständnis zu tun.

      Darum geht es ja gerade bei Windows 10: der Anwender entscheidet nicht selber. Und nur weil Microsoft ein Quasi-Monopol besitzt, haben sie nicht das Recht einfach Spionagetools einzubauen und den Anwender auszuschnüffeln.

      Das Quasi-Monopol auszunutzen ist exakt ein Fall für die EU Wettbewerbskommission. Hier wird das Quasi-Monopol zulasten der Kunden eindeutig ausgenutzt.

  • Am 4. Dezember 2015 um 13:34 von Wolfgang Schmidt

    So sorry PeerH,zum rückwärtsessen wollte ich Dich nicht bewegen.
    Aber mit „IHR ENDSCHEIDET“meinte ich die wahl welches Produkt ihr nutzt!!
    Und die so oft angesprochene Freiheit der Menschen,bezieht sich zu 99% nur darauf,was am Abend in der Glotze geschaut werden kann.Wirkliche Freiheit will das Volk doch nicht,denn es würde bedeuten echte Verantwortung zu übernehmen für sich und seine Mitmenschen.Und Menschen dieser Quallität kannst Du an einer Hand abzählen.
    Das was mich am meisten stört an diesen meist doofen Meckerern ist,daß sie zwar meckern aber nicht bereit sind etwas zu tun.Und damit meine ich nicht eine Sammelklage,denn so wie ich das sehe,gehts da nur wieder darum schnell Geld machen zu wollen.
    Und das ist echt traurig.

    • Am 4. Dezember 2015 um 15:34 von PeerH

      Erstens: ich habe vor fünf Jahren meinen ‚Abschied‘ von Windows in Richtung iMac weitgehend vollzogen. Ich habe reagiert. Das bedeutet aber nicht, dass ich den Mist von Microsoft nicht kommentieren darf.

      Zweitens: weitgehend deswegen, weil ich, um Freunden helfen zu können, sowohl als virtuelle Maschine, als auch in Form eines PC, eines Notebooks und NetBooks – und alle drei sind seit etwa drei Monaten mit Linux Mint ausgestattet. Ich nutze sie nicht oft, aber bisher funktioniert alles – OHNE Schnüffelei von Microsoft.

      Drittens: Wenn jemand im Laufe der Zeit viel Geld für Software Windows ausgegeben hat, dann ist die Hürde für den Wechsel weg von Windows eben recht hoch. Das macht man nicht einfach so, zumal es für Linux und/oder OS X eben manche Software nicht gibt. Das aber als Druckmittel zu nehmen, und die Kunden zum Upgrade auf Win 10 – unter Preisgabe der persönlichen Daten – zu drängen, das grenzt angesichts des Quasi-Monopols an Erpressung.

      Und vierter und letzter Punkt: Microsoft versucht insbesondere Jugendliche durch eine verräterische Produktpolitik zum Wechsel auf Win 10 zu nötigen – DirectX 12 gibt es nur (!) für Windows 10. Jeder, der seinen PC für Spiele nutzt, wird das irgendwann machen müssen – oder eben nicht spielen können

      . Mein Rat wäre dann: das Microsoft Win 10 Schnüffel OS draufhauen für Spiele, und auf einer zweiten Partition Linux nutzen. So behält man die Kontrolle über private Daten und kann weiter spielen.

      Du vernachlässigst aus meiner Sicht, dass nicht jeder ‚einfach mal so‘ nach mehreren Jahren Windows Nutzung das System wechseln kann. Aus verschiedenen Gründen. Ein wenig Know-how und Umgewöhnungszeit braucht man dann doch, wenn man auf Linux wechseln will, und ein iMac/OS X Rechner kostet nun einmal mehr – beides Hürden, die Microsoft auszunutzen versucht.

      Und das (!) ist eher traurig, weil es unnötig ist.

  • Am 11. Dezember 2015 um 14:00 von Kocher Dylan

    Wir haben „Dank“ Win 10 update alle Hände voll zu tun. Wütende Kunden
    mit unbrauchbarem System, lief doch voher alles mit Win 7 od. 8.
    Nun hat man sie aufs Glatteis geführt und sie sind eingebrochen.
    Nur weiter so, die Zeit ist reif für einen Markenwechsel. Niemand
    möchte ein Fahrzeug das schon bei der Herstellung durchrostet.
    Die letzten 10-15 Jahren haben wir von verseuchten Systemen gelebt
    und damit hatten wir schon genug Arbeit.

  • Am 5. Januar 2016 um 16:09 von Linixistbesser

    jede Windowsversion ist ein extremer Eingriff in den Datenschutz. Was viele nich kapieren ist, dass es bei Windows 7 genauso ist!

    Wechselt endlich auf Linux. Ich bin Zocker und musste trotzdem auf nichts verzichten!

  • Am 12. März 2016 um 10:48 von Klaus Löwer

    Ich würde mich der Sammelklage gerne anschließen sofern der kostenmäßige Rahmen feststeht, weil ich die agressive Werbung sowie die Zwangsinstallation von Windows 10 als Nötigung ansehe. Imsbesondere ältere Nutzer, zu denen auch ich gehöre fühlen sich mit den möglichen Abwehrmaßnahmen überfordert. Noch ist TTIP nicht abgeschlossen.

  • Am 22. März 2016 um 22:21 von AlexanderDerGrosse

    Ich nutze Windows 10 und Linux Mint. Und persönlich ziehe ich Windows 10 vor, weil es einfach komfortabler ist. Wenn ich bei Linux ein Programm installieren möchte, muss ich erst immer recherchieren, wie es funktoniert. Aber mal zu Spionage. Selbst unter ein Linux System soll es zu Spionage kommen, wenn man entsprechende Programme installiert wie zum Beispiel Google Chrome. Ich mein, selbst mein Drucker telefoniert in unregelmäßige Abständen nach Hause. Was da besprochen wird, bleibt ein natürlich verborgen oder man muss es in einer log file nachlesen.

    Und selbst als damals Windows 98 herauskam, hieß es, dass irgendwelche Amerikanischen Geheimdienste am Quellcode mitgeschrieben haben und es versteckte Hintertürchen geben soll. Was daran dran ist blieb mit bis heute auch verborgen.

    Bei Windows 10 lassen sich die sogenannten Spionage Einstellungen deaktivieren. Und Windows 7 soll es mit der Datensicherheit auch nie so genau genommen haben. Aber wenn wir dann bei Google unser Suchanfragen herausgeben, geben wie sowieso viel Preis von uns. Womit wir uns beschäftigen, wie unser Wohlbefinden ist, was uns grad interessiert, wie unser Wortschatz ist und so weiter.

    Aber was letztendlich an Daten herausgeht bei Windows 10, auch wenn alle „Spione“ deaktiviert sind, bleibt ein erstmal Verborgen. Man kann zwar ein Datenstrom feststellen nach Microsoft, was aber drin steht, ist mir jedenfalls bisher unbekannt.

    • Am 1. Mai 2016 um 13:24 von PeerH

      Schöner Sockenpuppen-Kommentar: Linux schlecht, Chome OS schlecht, Windows 7 schlecht – alles doof, außer Windows 10, und das, obwohl dieses die absolute Spyware Schleuder ist, vom Werk aus, eingebaut.
      Sorry, aber wnn Microsoft verschlüssel nach Hause funkt, dann muss man vom Schlimmsten ausgehen, denn sonst würden sie den Anwender (wenn auch nur als Admin) reinsehen lassen. Wenn man nicht reinsehen können soll, so wird das einen Grund haben. Und der ist nicht im Interesse des Anwenders. Updatezwang und dann noch Remote Zugriff – in Verbindung mit Keylogger und Cortana sind das alle vier Bestandteile, die Malware ausmachen.
      Die verhält sich exakt so: Software gegen den Willen des Anwender aufspielen, Hintertüren nutzen, um auf das System zuzugreifen, ständig auf allen Kanälen lauschen (und nach Hause schicken?), und Dateien abgreifen, und nach Hause schicken (sogar verschlüsselt).
      Daher: Ihnen mag einiges unbekannt sein, aber die Tatsache, dass Win 10 solche Spyware Funktionen eingebaut hat, ist allein schon schlimm genug.
      Und Linux Mint? Was muss man da groß verstehen? Die Anwendungen sind genauso gut oder schlecht erklärt, wie 08/15 Windows Anwendungen.
      PS: Windows 7 wird ja durch Telemetrie Dreck mit Absicht von Microsoft ins Negative aktualisiert, und aus dem gleichen Grund ersweren sie dir Installation eines neuen Win 7 Systems, indem sie das einspielen der Updates über etliche Stunden lang verzögern – sprich: man soll es nicht mehr machen.
      Insgesamt eine miese Tour, und mein Win 7 wird Win 7 bleiben, ich verzichte auf diesen Win 10 Spyware Quatsch. Da ich das Windows eh nur selten nutze, Spiel PC, ist das überhaupt kein Problem. Die anderen PCs laufen seit sechs Monaten unter Linux Mint. Und das war gut so.

  • Am 1. Mai 2016 um 9:40 von Burtscher Karlheinz

    eine Schweinerei was Windows hier macht … immer wieder werde ich von Windows genötigt Windows 10 zu installieren .. Im Installations-Fenster gibt es zwei Möglichkeiten Windows 10 gleich oder später zu installieren … habe nun den Link KB3035583 gelöscht … dann war das Problem weg für 2 Tage .. und jetzt hab ich das Fenster wieder … ich schließe mich einer Sammelklage gegen Microsoft an sollte es eine geben ….

  • Am 15. Mai 2016 um 8:18 von Steffen

    Ich mich den meisten Vorrednern anschließen, Windows 10 hat mir im November meinen Laptop geschrottet, das System war nicht mehr zu gebrauchen, ich habe dann auf Linux Mint gewechselt und muss auf nicht verzichten. Und mein System läuft und läuft und läuft….

  • Am 17. Mai 2016 um 13:40 von weg_von_MS-Dilettanten

    Das ist ja wirklich „unglaublich“ was Microsoft mit Windows 10 anbietet!!! Wenn wir in unserem Betrieb so eine mindere Qualität (Fehlermeldungen am laufenden Band was alles nicht funktioniert, Internetexplorer funktioniert nicht mehr usw.) liefern würden wären wir in 14 Tagen pleite!!!

  • Am 30. Mai 2016 um 11:32 von unzufriedener Administrator

    Das Update von Windows 10 ist gerade wieder bei einem Kunden von mir definitiv ohne eigenem Zutun und ohne Einwilligung gestartet. Es war von mir definitiv die optionalen Updates ausgeschalten und das kb303… entferndt.
    Mir ist aber bereits bei anderen Kunden aufgefallen, dass sich die optionalen Updates wie durch ein Wunder wieder einschalten und das kb sich auch wenn es ausgeklammert wird installiert. Eine Zustimmung zu den AGBs findet erst NACH dem Download und NACH einem Start des Updates statt.

    Für mich ist das, als würde mein Autohersteller in meine Garage einbrechen, einen neuen fehlerhaften Motor einbauen und das Auto rot lackieren.

    Als Microsoft Partner wurde mir gesagt, dass ich gefälligst zufrieden zu sein und mich nicht beschweren zu habe, denn ich bekomme ja ein Gratisupdate das absolut fehlerfrei sei. Microsoft habe keine negativen Erfahrungen, 10 ist fehlerlos, alle Probleme seien auf Treiber der Hersteller zurückzuführen. Als ich den Mitarbeiter ausgelacht habe und eine Beispiel Orgie losgelassen habe, wehte gleiche ein kälterer Wind mit div. fragwürdigen Aussagen und Androhungen von Konsequenzen die ich mir ohne der Macht von MS so nicht gefallen lassen würde.

    Das ein solches Verhalten nicht strafbar sein soll, kann und will ich nicht nachvollziehen und unterstelle Unterstützung der Behörden in ihrem Überwachungs, Manipulations, Steuerungswahn der kleinen Leute und der grenzenlosen Gier nach mehr einiger weniger.

    • Am 30. Mai 2016 um 12:27 von PeerH

      Die Updates tauchen immer wieder auf, weil Microsoft diese ab und an verändert – sie stellen dann eine neuere Version dar, und man darf sie erneut abwählen.

      Dummes Spiel. Man kann die Intention regelrecht riechen. Und es stinkt. ;-)

      • Am 30. Mai 2016 um 13:14 von unzufriedener Administrator

        Das hat mit neuen Updates nichts zu tun. Wenn ich den Haken bei „Empfohlene Updates …“ entferne, hat der nicht nach 3 Wochen wieder eingeschaltet zu sein.
        Wenn ich kb3035583 deinstalliere und dieses dann in den Updates zu ignorieren auswähle, hat das nicht nach 4 Wochen wieder installiert zu sein.
        Wenn ich mich jetzt bewusst bei Kunden entscheide einen PC mit Windows7 hinzustellen, weil der zB einen Plotter um 15.000€ hat, der keine Windows10 Treiber bietet, dann hat nicht nach 3 Wochen ungefragt das Update zu starten – wenn es noch dazu bewusst ausgeschalten wurde!
        Und selbst wenn alles nach dem Update fehlerfrei laufen würde, ist das nicht zumutbar, dass heute um 10 Uhr ungefragt während der Arbeitszeit, während der Kunde arbeitet das Windows Update startet.
        Man hat Arbeit, Termine, Kunden rufen an. Selbst diese Unzumutbarkeit ist in meinen Augen Klagwürdig.
        Das es nicht einmal eine erfolgreiche Unterlassung gibt, nach so langer Zeit so fragwürdiger Praxis ist für mich schon Aussage genug was Sache ist.

        • Am 30. Juni 2016 um 17:51 von PeerH

          Ich schrieb ja nicht, dass ich das Verhalten von Microsoft als gut und richtig ansehe, mein Hinweis auf ein ‚dummes Spiel‘ sollte das zeigen.

          Mir ging es nur darum zu erklären, wie Microsoft das darstellt, und warum die Updates ihre Logik nach erscheinen sollten.

          Dass das Mist ist, das habe ich oft genug geschrieben. Das ist einer der Punkte, die ich hier seit fast einem Jahr kritisiere – dass Microsoft durch windiges Verhalten den Nutzern Windows 10, und den Verweigerern den Telemetrie Mist unterzujubeln versucht.

          Man kann es nicht oft genug erwähnen.

  • Am 30. Juni 2016 um 15:41 von Hamburger Jung

    Windows 10 hat sich bei mir als kapitales Desaster erwiesen. Nach der x-ten Nervaufforderung habe ich resigniert und es installiert … und dann? Alle Office Anwendungen waren um ein Vielfaches langsamer, permanent Abstürze und Neustarts erforderlich. Versuche WLAN-Verbindungen (selbst zuhause) herzustellen, scheiterten bei 2 von 3 Versuchen. Videostreams ruckelten sich zu Tode, zum Öffnen eines pdfs brauchte der Rechner auf einmal bis zu 10 Minuten und als Sahnehäubchen (ich weiß nicht, ob das direkt mit dem Betriebssystem-Wechsel zusammenhängt aber es war das finale Grande von mehreren nervtötenden Wochen)ist meine komplette 500GB Festplatte abgeschmiert. Alle Dateien die ich nicht ins Back-up gerettet hatte, sind platt. Ich kann nur sagen: Finger WEG!

  • Am 7. Juli 2016 um 8:48 von Ralf Gerks

    Auf meinem beruflich genutzten Laptop startete die Installation von Windows 10 ebenfalls ohne Vorwarnung in meiner Mittagspause. Als ich wieder an die Arbeit gehen wollte war die Installation in vollem Gange. Den Rest des Tages konnte ich nicht mehr an dem Gerät arbeiten, ebenso den nächsten Tag. (Eine Sicherung der gesamten Festplatte sollte in den nächsten Tagen gemacht und danach die Installation kontrolliert gestartet werden.)
    Dann endlich konnte ich neustarten und hatte die Hoffnung, dass noch alles funktionieren würde. Nach ca. einer Viertelstunde kam die Meldung eines schwerwiegenden Fehlers und das Laptop stürzte ab. 3 Tage versuchten wir, es wieder in Gang zu bringen. Dann wurde die Festplatte ausgebaut und mit verschiedenen Datenrettungsprogrammen gerettet, was gerettet werden konnte.
    Nach 7 Tagen fast ausschließlich an der Festplatte arbeiten stand fest, der Datentresor ist nicht Wiederherstellbar.
    Eine neue Festplatte wurde eingebaut und Win 10 unbefleckt installiert.
    Das Laptop läuft jetzt zwar einwandfrei, aber ca. 300GB sensible Daten sind weg! Ich würde mich einer Sammelklage sofort anschließen!

  • Am 8. Juli 2016 um 0:03 von pittiwo

    P.S.: Außerdem wurde bei der Zwangsinstallation widerrechtlich u. a. das von mir erworbene Virenprogramm deinstalliert. Ich glaube nicht, dass der Zugriff auf andere als windows- Programme rechtlich einwandfrei ist.

  • Am 13. Juli 2016 um 21:56 von Tobias

    Warum wird mein WLAN-Stick nach den Herunterfahren von Win 10, im Gegensatz zu früheren Versionen, nicht abgeschaltet ?
    Hat MS eine Möglichkeit gefunden, meinen PC nachts abzufragen ?
    Solange ich da nicht sicher bin, ziehe ich den Netzstecker.

  • Am 7. August 2016 um 12:31 von Peter

    Also Win 10 ist und bleibt Schrott , und zwar solange bis die Fehler alle behoben sind .
    Ich habe es mal der Sache ne Chance gegeben und der lief exakt 6 Tage , am ersten Tag irgendsoein Konflikt was mich nicht so sehr nervte, hin und wieder ist er einfach so abgeschmiert und es ging nix mehr, am 6ten Tag kam die berüchtigte Netzwerkfehler meldung , er kann keine Geräte finden , habe hier ca. 8 std, am PC und Smartphone verbracht um ne Lösung dafür zu finden. Treiber ohne ende geladen , am Ende hat er das Gerät gefunden dann kam der Fehler 651 (Kabel ist nicht richtig angeschlossen) LOL dann hatte ich die Schnauze voll wollte es Rückgängig machen, Pustekuchen hat sich komplett aufgähängt , hab Win 7 von der CD neu draufgehauen , tja Win 7 installiert leider mit allenmöglichen Fehlern . So Fazit ist das Win 10 sich so dermassen ins System frisst dass man es nicht einfach so überschreiben oder zurücksetzen kann. Ich hab mir ne neue Platte kaufen müssen damit ich meine alten daten nicht löschen muss vorallem kann ich nicht alles löschen . Somit musste ne neue Platte her und Win 7 draufgezogen und es läuft einwandfrei . Also meiner Meinung nach hat Microsoft ein System rausgebracht das überhauptnicht Marktreif ist , es hat so viele Fehler dass es echt den rahmen sprengt. Ein Autohersteller bringt auch kein halbfertiges Auto auf dem Markt und sagt kauft es und testet es für uns . Echt , ich persönlich schätze werde erst in 2 Jahren oder so Win 10 mal benutzen wenn es ausgereift ist und Microsoft mit WIN 11 oder 12 antanzt xD
    Das ist meine Meinung und meine Erfahrung

  • Am 29. August 2016 um 9:26 von Rüdiger Wald

    Hab mein Laptop auf Windows 10 und wieder auf Windows 7
    zurück gesetzt.
    Ich meine im Moment ist Windows 7 noch nicht zu schlagen.
    Windows 8 hat es mit viel Reklame versucht Windows 7 abzulösen
    und Windows 10 stellte sogar Lieferfristen,
    alles wurde abgeschmettert.

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