Apple bestätigt Todesfall in iPhone-Fabrik

Chinesische Medien berichten von einem Selbstmord. Dem Foxconn-Mitarbeiter war ein iPhone-Prototyp der vierten Generation abhanden gekommen. Apple will die Ergebnisse der Nachforschungen abwarten.

Apple hat Berichte über den Tod eines Angestellten in einer chinesischen Fabrik des Zulieferers Foxconn bestätigt. Chinesischen Medien zufolge hatte Sun Danyong sich von einem Hochhaus gestürzt, weil ein iPhone-Prototyp der vierten Generation verloren gegangen war, für den er die Verantwortung trug.

So konkret äußerte Apple sich nicht: „Wir trauern um den tragischen Verlust dieses jungen Angestellten und warten die Ergebnisse der Nachforschungen zu seinem Tod ab“, formulierte Sprecherin Kristin Huguet. „Wir erwarten von unseren Zulieferern, dass sie alle Angestellten mit Würde und Respekt behandeln.“

Den chinesischen Berichten zufolge sollte der 25-Jährige 16 Prototypen des neuen Modells an Apple versenden. Er musste Foxconn gegenüber aber eingestehen, dass einer davon fehlte.

Foxconn ist ein langjähriger Fertigungspartner von Apple. Das chinesische Unternehmen hat sämtliche iPod– und iPhone-Modelle für die Amerikaner produziert.

Themenseiten: Apple, Mobil, Mobile, iPhone

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