Toshiba Portégé R600: 1,1-Kilo-Notebook im Test

Mit 1,1 Kilo gehört das Toshiba Portégé R600 zu den wirklich leichten Notebooks auf dem Markt. Sogar ein optisches Laufwerk ist integriert. Ein transreflektiver Screen soll gute Ablesbarkeit bei allen Lichtverhältnissen garantieren.

1,15 Kilo schwer und so groß wie ein DIN-A4-Blatt – das Toshiba Portégé R600 gehört zu den kompaktesten und leichtesten Notebooks auf dem Markt. Dies wird anders als bei Netbooks nicht mit einer Sparausstattung erkauft. Das Gerät verfügt über einen Core 2 Duo in Ultra-Low-Voltage-Ausführung mit 1,4 GHz und einen DVD-Brenner.

Toshiba setzt beim Design des R600 auf Understatement: Das silbergraue Gehäuse mit glänzendem Toshiba-Schriftzug auf dem Deckel sieht zwar elegant aus, zieht aber nicht unbedingt die Blicke auf sich. Das ist aber auch, beispielsweise im Geschäftskundenumfeld, nicht immer erwünscht. Der dünne Deckel zeigt kaum Verwindungssteifigkeit, was insbesondere beim Öffnen an einer Ecke auffällt. Ansonsten ist das Gehäuse solide und sauber verarbeitet.

Die Tastatur ermöglicht bequemes Tippen, das leicht angeraute Touchpad eine präzise Steuerung des Mauszeigers. Die Maustasten sind ein wenig schwergängig. Der dazwischen angebrachte Fingerabdruckscanner stört ein wenig, da man ihn leicht versehentlich auslöst.

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2 Kommentare zu Toshiba Portégé R600: 1,1-Kilo-Notebook im Test

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  • Am 5. April 2011 um 11:11 von Dieter

    Schlechter Test
    Die fehlende Verwindungssteifigkeit des Displaydeckels ist kein Bug, sondern ein Feature. Das Display ist schlicht und ergreifend biegbar ausgeführt und widersteht damit Belastungen besser als nicht biegbare Displays – bei geringerem Gewicht.
    http://www.youtube.com/watch?v=4ZboNKnG6oY

    Dazu kommt das geniale sonnenlichtresistente Display – im Artikel als "nicht lange nutzbar und dunkel" beschrieben. Es ist das einzige Notebook (neben dem Vorgänger R500), das man in direktem Sonnenlicht nutzen kann. Jede Minute in der Sonne ist schon eine Minute mehr als mit jedem anderen Notebook – und dabei sogar energiesparender als ohne Sonne. Mag sein, dass das nur 0,5W gegenüber dem maximal gedimmten Licht spart. In direkter Sonne dimmen andere das Display aber nicht, sondern drehen es voll auf – und sehen dabei trotzdem schlechter als ich ganz ohne Hintergrundbeleuchtung.
    Es gibt schlicht kein anderes Notebook, das sowas kann. Ich freue mich jedesmal, wenn die Sonne direkt aufs Display scheint und arbeite stundenlang damit.

    Im Übrigen ist das Ding kleiner, leichter, schneller und besser ausgestattet als viele der angeblich ach so portablen Netbooks – dabei von schlechter Ausstattung zu sprechen ist schon seltsam.

  • Am 7. November 2012 um 1:29 von Jan

    Danke für deinen hilfreichen Kommentar!

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