Toshiba stellt Mobile Zero Client vor

Uhr von Björn Greif

Es bewirbt ihn als "erste Lösung für virtuelle Desktops auf Basis von Standard-Notebooks". Mitarbeiter in Unternehmen können damit mobil auf einen virtuellen Desktop zugreifen, ohne dass Informationen lokal gespeichert werden. Alle Funktionen und Daten stehen über eine cloudbasierte Virtual Desktop Infrastructure (VDI) zur Verfügung. » weiter

Toshiba stellt 8-TByte-Festplatte für Power-User vor

Uhr von Björn Greif

Das jüngste Modell der X300-Reihe arbeitet mit 7200 U./min und 128 MByte Pufferspeicher. Die Anbindung ans System erfolgt über eine 6-GBit/s-SATA-Schnittstelle. Das 3,5-Zoll-Laufwerk soll im Juni für 359 Euro in den Handel kommen. » weiter

Toshiba aktualisiert SSD-Reihen Q300 und Q300 Pro mit 15-Nanometer-NAND-Flash

Uhr von Björn Greif

Beide nutzen eine 6-GBit/s-SATA-Schnittstelle und einen Controller von Toshiba. Unterschiede gibt es bei der Haltbarkeit. Die Q300 Pro kommt mit langlebigerem 2-Bit-NAND in Kapazitäten von 256 bis 1024 GByte. Die Q300 nutzt 3-Bit-NAND und umfasst Größen von 120 bis 960 GByte. Die Preise beginnen bei 130 respektive 50 Euro. » weiter

Toshiba stampft Brillen-Projekt kurz vor Marktstart ein

Uhr von Florian Kalenda

Das Modell Wearvue TG-01 für den geschäftlichen Einsatz sollte ab 29. Februar versandt werden. Sein Einsatz erforderte eine Kabelverbindung zu einem Windows-System. Toshiba versprach ein Gewicht von nur 50 Gramm und freie Sicht durch 70 Prozent Transparenz. » weiter

Toshiba kündigt Enterprise-SSDs mit 15-Nanometer-NAND-Flash an

Uhr von Björn Greif

Die beiden neuen Reihen HK4E und HK4R basieren auf derselben Plattform, sind aber für unterschiedliche Applikationsanforderungen ausgelegt. Sie bieten sequentielle Transferraten von bis zu 500 MByte/s beim Lesen und maximal 480 MByte/s beim Schreiben. Die maximale Kapazität beträgt 1,6 respektive 1,92 TByte. » weiter

Toshiba kündigt SSD-Reihe SG5 mit TLC-NAND-Flash an

Uhr von Björn Greif

Die Triple-Level-Cell-Technik spart Kosten, wirkt sich aber auf die Schreibleistung aus. Hier erreichen die neuen Laufwerke nur Transferraten von bis zu 388 MByte/s. Die Leserate liegt mit 545 MByte/s hingegen auf dem Niveau der Konkurrenz. Die SG5-SSDs sind als 2,5-Zoll- und M.2-Versionen mit bis zu 1 TByte erhältlich. » weiter

Toshiba kündigt 12,5-Zoll-Convertibles mit bis zu 19 Stunden Akkulaufzeit an

Uhr von Björn Greif

Die Laufzeitangabe gilt für den gemeinsamen Betrieb von Tablet- und Tastatureinheit. Das Tablet allein soll bis zu 9,5 Stunden durchhalten. Die Portégé-Modelle Z20t-C-112 und Z20t-C-11E bieten eine aktuelle Intel-Core-M-CPU, bis zu 16 GByte RAM, maximal 512 GByte SSD-Speicher, Full-HD-Touchscreen, LTE und Windows 10 Pro. » weiter

Toshiba stellt Enterprise-SSDs für leseintensive Workloads vor

Uhr von Björn Greif

Die neue Reihe PX04SL umfasst zunächst Modelle mit 2 und 4 TByte Kapazität. Sie nutzen MLC-Speicher und ein SAS-3.0-Interface. Mit sequentiellen Leseraten von bis zu 1900 MiB/s eignen sie sich für Data-Warehousing, Webserver, Media-Streaming und Video-on-Demand. » weiter

Toshiba startet Business-Notebook-Reihe Tecra A50-C im 15,6-Zoll-Format

Uhr von Björn Greif

Zunächst gibt es vier Modelle mit entspiegeltem Display und Intel-Zweikern-CPU der fünften Core-Generation Broadwell. Die weitere Ausstattung umfasst 4 bis 8 GByte RAM, eine 500-GByte-Festplatte respektive 256 GByte SSD-Speicher und Windows 7 Professional oder Windows 10 Pro. Die Preise reichen von 1059 bis 1599 Euro. » weiter

Anteilseigner verklagen Toshiba wegen Bilanzfälschungsskandal

Uhr von Björn Greif

Sie fordern 2,2 Millionen Euro Schadenersatz, weil der Aktienkurs nach Bekanntwerden des Skandals eingebrochen war. Ihre Klage richtet sich gegen drei frühere Präsidenten und zwei Finanzmanager des Unternehmens. Außerdem droht Toshiba eine Rekordstrafe von 55 Millionen Euro durch die japanische Finanzaufsicht. » weiter

Toshiba und Fujitsu verhandeln über Fusion ihrer PC-Sparten

Uhr von Bernd Kling

Laut Wall Street Journal spricht Toshiba auch mit mehreren nichtjapanischen Computerherstellern. Zuvor nannte Nikkei außerdem das früher zu Sony gehörende Vaio als weiteren möglichen Fusionspartner. Die Abgabe des PC-Geschäfts wäre ein weiterer Schritt Toshibas, um sich von einem Bilanzfälschungsskandal zu erholen. » weiter

Sony bestätigt Kauf von Toshibas Bildsensorensparte

Uhr von Florian Kalenda

Die bereits im Oktober gemeldete Übernahme kann somit voraussichtlich bis Ende März vollzogen werden. Der Preis beträgt umgerechnet etwa 140 Millionen Euro. Toshiba verhandelt laut Nikkei in einem nächsten Schritt über eine Fusion seiner PC-Sparte mit Vaio - ehemals Sony - und Fujitsu. » weiter