Cuil.com: Gesucht, aber nichts gefunden

Google hier, Google da, die Übersuchmaschine ist nicht zu stoppen, so sehr es sich auch manch einer wünscht. Einen neuen Anlauf, die Übermacht Googles zu brechen, hat vor kurzem Cuil.com gestartet. Der amerikanische Suchdienst wurde von ehemaligen Google-Mitarbeitern gegründet und soll die Konkurrenz beleben.

Google hier, Google da, die Übersuchmaschine ist nicht zu stoppen, so sehr es sich auch manch einer wünscht. Einen neuen Anlauf, die Übermacht Googles zu brechen, hat vor kurzem Cuil.com gestartet. Der amerikanische Suchdienst wurde von ehemaligen Google-Mitarbeitern gegründet und soll die Konkurrenz beleben.

Wie sehr sich die Online-Gemeinde einen wirklichen Kontrahenten wünscht, zeigen die heftigen Reaktionen in Form von Kommentaren auf einen Artikel zu Cuil von ZDNet-Redakteur Peter Marwan.

Ein Leser lässt sich zu der Aussage hinreißen: „Man könnte fasst meinen, Ihr werdet von Google finanziell unterstützt!“. Dabei herrscht in der Redaktion schon lange die Meinung, dass Google ein viel zu starker Monopolist ist.

Warum? Page Rank ist das Schlagwort. Je besser ein Artikel bei Google „gerankt“ ist, desto positiver wirkt sich das auf seine Abrufzahlen aus. Und solch eine Abhängigkeit von einem Unternehmen ist sehr gefährlich – für alle Medienschaffende.

Sind Sie auch der Meinung, dass Google mehr Wettbewerb braucht? Schreiben Sie einen Kommentar.

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2 Kommentare zu Cuil.com: Gesucht, aber nichts gefunden

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  • Am 8. August 2008 um 23:28 von Tom

    jep …
    und dringend benötigt Google einen funktionierenden Mitbewerber. Darin liegt aber das Problem.

    Funktion und Relevanz der Suchergebnisse müssen passen. Da zum Monopol (Google) zur Zeit keine funktionierende Alternative zu finden ist, werden wir wohl mit Google noch leben müssen.

    Eigentlich schade!

    LG von Tom

  • Am 13. August 2008 um 16:58 von Marco

    Der Index von Cuil ist momentan nur auf den amerikanischen/englischen Markt ausgerichtet. Daher findet man bei deutschen Keywords kaum etwas und ein Vergleich ist daher für Deutschland sinnbefreit.

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