Fürs raue Geschäft: Panasonic Toughbook CF-F8 im Test

Einen-76-Zentimeter-Sturz und ein Glas Wasser soll das Panasonic Toughbook CF-F8 ohne Schaden überstehen. Trotz der hohen Stabilität ist das Gerät mit 1,66 Kilo relativ leicht. ZDNet testet, was es sonst noch zu bieten hat.

Das Toughbook CF-F8 von Panasonic weckt bei manchem Zweifel: Das etwas klobige Gerät ist mit 1,66 Kilo nämlich so leicht, dass man beim Hochheben meinen könnte, es handle sich um einen Dummy ohne Innenleben. Das erste Einschalten widerlegt diese Annahme.

Panasonic besetzt seit Jahren erfolgreich die Nische besonders stabiler Notebooks. Das CF-F8 gehört zur Kategorie Business Ruggedized: Man kann also noch nicht mit der Planierraupe darüberfahren, gegen mechanische Belastungen im rauen Geschäftsalltag ist es aber gewappnet – besser als Standard-Notebooks.

Im Rahmen der Präsentation zeigten Unternehmensvertreter, dass das CF-F8 im laufenden Betrieb den Fall aus 76 Zentimetern Höhe unbeschadet übersteht. Auch das über der Tastatur ausgekippte Wasser (circa 200 Milliliter) lief einfach auf der Unterseite wieder heraus.

Der Deckel soll einer verteilten Drucklast von 100 Kilo standhalten, punktuell bis zu 30 Kilo. Die Festplatte ist durch Dämpfer besonders gegen Erschütterungen geschützt. Es ist nicht möglich, all diese Angaben in einem Test zu prüfen. Aber auch so kann man Panasonic eine hohe Kompetenz auf diesem Gebiet bescheinigen. Immerhin gibt das Unternehmen auf alle wichtigen Teile – außer den Akku – drei Jahre Garantie. Unfallschäden sind im ersten Jahr gedeckt. Eine Reparatur soll vom Versand bis zum Empfang innerhalb von 96 Stunden abgeschlossen sein.

Neueste Kommentare 

1 Kommentar zu Fürs raue Geschäft: Panasonic Toughbook CF-F8 im Test

Kommentar hinzufügen
  • Am 30. Juni 2010 um 18:30 von æ

    Griff: großartig!
    Der Griff, der den Geräten der Toughbook-Serie verpasst wurde, ist ein feature – kein bug, wie der Artikel meint.

    Man *braucht* keine Tasche für ein solches Gerät. Das Ding ist kratzfest, stoßfest und außerdem ganz kleidsam. Man braucht dank der (bei ausgeschaltetem W-Lan) wirklich ganztags ausreichenden Akkuleistung nicht mal eine Tasche, um das (recht große) Netzteil mit sich herumzutragen. Nur eine bluetooth-Maus schleppe ich meist mit, wenn ich an einem Tisch zum arbeiten komme. Wenn kein Tisch da ist, ist der Griff auch wichtig für den sicheren Halt: das Gerät kommt so gar nicht in die Gefahr, hinzufallen. Fazit nach zwei Jahren CF-52:
    Tolles Gerät, stolzer Preis.

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *