Qooxdoo: Was hat das AJAX-Framework zu bieten?

Die Open-Source-Bibliothek Qooxdoo soll das Erstellen von Internet-Benutzerschnittstellen erleichtern. ZDNet hat das AJAX-Framework genauer unter die Lupe genommen und erklärt, was es leistet.

Die Zeiten, in denen man Internetanwendungen noch von Grund auf neu entwickeln musste, sind längst vorbei. Inzwischen gibt es eine Vielzahl von frei verfügbaren Javascript-Bibliotheken, die ein solides Fundament liefern. Einer der jüngsten Vertreter ist Qooxdoo (laut Website „kucks-du“ ausgesprochen). Wer die Bibliothek einmal selber ausprobieren möchte, findet im Folgenden einige nützliche Informationen.

So erhält man Qooxdoo

Qooxdoo ist mit folgenden Optionen als Download frei verfügbar:

  • Quickstart ist die einfachste Möglichkeit, Qooxdoo kennenzulernen. Die simple Anwendung bringt ein vorgefertigtes Script mit. Dazu muss keine Software auf dem eigenen Rechner installiert werden. Man kann sich die Beispiele einfach im Browser ansehen.
  • Evaluation ermöglicht es ebenfalls, Qooxdoo in Aktion zu erleben, ohne irgendwelche Software zu installieren. Sämtlicher Beispielcode lässt sich ausführen und liefert einen Eindruck davon, was man mit Qooxdoo alles machen kann.
  • SDK enthält den gesamten Quellcode, so dass man sich umfassend mit allen Details von Qooxdoo vertraut machen kann. Damit ist auch das Erstellen ausgewachsener Qooxdoo-Anwendungen möglich. Um die integrierten Tools verwenden zu können, muss allerdings das System neu konfiguriert werden.
  • Skeleton ist der Ausgangspunkt für das Erstellen eigener Anwendungen mit Qooxdoo. Der Build-Prozess wurde vorkonfiguriert. Man kann sich also auf die Entwicklung konzentrieren, ohne Zeit mit der Systemkonfiguration zu verlieren. Dieser Download ist auch in der SDK-Installation enthalten.
  • RPC-Backend stellt eine Reihe von RPC-Servern als separaten Download zur Verfügung. Das ermöglicht es, RPC-Aufrufe an die Server per Qooxdoo in einen Javascript-Code zu integrieren.

Jede Downloadoption bietet einen Link zum aktuellen stabilen Build sowie zu älteren Versionen. Die Downloads liegen als komprimierte Dateien vor, die zusätzlich Release-Hinweise und eine Read-me-Datei enthalten, die einen bei den notwendigen Setup-Schritten unterstützen. Um einen Eindruck davon zu bekommen, was Qooxdoo leistet, schaut man sich am besten die Quickstart- oder Evaluation-Version an.

Themenseiten: Anwendungsentwicklung, Software

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1 Kommentar zu Qooxdoo: Was hat das AJAX-Framework zu bieten?

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  • Am 28. Januar 2010 um 15:05 von Steffen Müller

    Bitte was?
    Das ist ja ein furchtbarer Artikel. Von Formulierung über Aufbau, pseudoseriösem Gelaber und dann doch ganz klar eigener Meinung bis über die Mängel in der Beschreibung wofür das Ganze gut ist… Setzen, Sechs!

    Übrigens wäre es sinnvoll, darzustellen, welche Alternativen (Ext, Dojo…) es zu Qooxdoo gibt, es wäre erwähnenswert, dass Qooxdoo von 1&1 getragen wird und bspw. der GMX Mailclient vollständig darauf basiert.

    „Ziemlich verwirrend und lohnt den Zeitaufwand kaum“ ist wohl echt ein Witz – verwirrend ist natürlich möglich, wir kennen den Bildungsstand des Autors ja nicht – aber das es den Zeitaufwand nicht lohnt, es also effektiver ist, die UI selbst zu programmieren, das ist echt lächerlich.

    Genug gemotzt.

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