Peru ordert 260.000 OLPC-Laptops

Mexiko, Uruguay und die Mongolei haben ebenfalls Bestellungen eingereicht

Einen Monat nach dem Start der Serienproduktion des 188-Dollar-Laptops der Initiative „One Laptop per Child“ (OLPC) hat Gründer Nicholas Negroponte gemeldet, dass die peruanische Regierung einen Vertrag für 260.000 Laptops unterschrieben habe. Auch der mexikanische Milliardär und Negroponte-Freund Carlos Slim orderte 50.000 Geräte, die er in Mexiko verteilen will.

Erst im November hatte die gemeinnützige Organisation OLPC mit dem taiwanesischen Unternehmen Quanta Computer einen Vertrag abgeschlossen, um mit der Produktion der grün-weißen Laptops in der neuen Changshu-Fertigungshalle in Shanghai zu beginnen. Uruguay und die Mongolei waren die ersten Länder, die eine Bestellung für die Rechner aufgegeben haben. Nach Angaben des OLPC-Managers Ivan Krstic erlauben die uruguayischen Wasserwerke und die Telekommunikationsunternehmen, dass auf ihren Masten WLAN-Antennen installiert werden. Somit können die Laptops dort drahtlos ins Netz gehen.

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