Opera-Widgets laufen erstmals auf Handys

Japanischer Provider liefert Telefone mit Browsererweiterungen aus

Der japanische Provider KDDI liefert erstmals Handys und Smartphones mit einem um Widgets erweiterten Opera-Browser aus. Die Telefone Toshiba W56T, Sony-Ericsson W54S und Sanyo W54SA haben ab sofort solche kleinen Anwendungen vorinstalliert.

KDDI hat Operas Widget-Technologie in „Au one Gadget“ umbenannt. Sie ermöglicht, dass eines der installierten Widgets im Leerlaufmodus den Bildschirm belegt. Es übernimmt dann eine bestimmte Aufgabe – etwa die, Börsenkurse oder Sportergebnisse anzuzeigen. In Widgets können diverse Informationen aus dem Web eingebunden werden, zum Beispiel RSS-Feeds.

Laut Takashi Nagashima, General Manager bei KDDI, können auch fremde Anbieter von Inhalten, also beispielsweise Website-Betreiber, die Plattform nutzen. „Au one Gadget ist eine leicht nutzbare Anwendungsplattform. Eine Reihe von Content-Providern arbeitet bereits an eigenen Gadgets.“

Themenseiten: Opera, Software, Telekommunikation

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