Vista-Nachfolger erscheint in drei Jahren

Die nächste Windows-Generation heißt Windows 7

Microsoft hat bekannt gegeben, dass die nächste Windows-Version in drei Jahren herauskommen wird. Das genaue Datum der Markteinführung hängt davon ab, wann das Betriebssystem den vorgegebenen Qualitätsstandard erreicht.

Die frühzeitige Ankündigung des Windows 7 genannten Systems soll Microsoft-Kunden und -Partnern die Planung erleichtern. Die Softwareschmiede will außerdem weitere Informationen über das neue System kontinuierlich herausgeben und interne Pläne zu Qualitätsverbesserungen offenlegen. Vor allem Software-Assurance-Kunden sollen davon in Zukunft profitieren.

Die Entwicklung von Windows Vista hatte fünf Jahre gedauert. Diese lange Entwicklungszeit war darauf zurückzuführen, dass die Spezifikationen mehrmals geändert werden mussten, da sich Microsofts interne Prioritäten verschoben hatten und es Probleme bei der Entwicklung gab. Die daraus resultierende Einführungsverzögerung stieß vor allem bei den Geschäftskunden auf Kritik. Dies soll mit der verbesserten Informationspolitik in Zukunft vermieden werden.

Genau wie Vista wird Windows 7 als Geschäfts- und Privatkunden- sowie als 32- und 64-Bit-Version erhältlich sein.

Themenseiten: Microsoft, Software, Windows Vista

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12 Kommentare zu Vista-Nachfolger erscheint in drei Jahren

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  • Am 23. Juli 2007 um 11:47 von Atze

    Windows 7 in drei Jahren
    Soll dann wieder wie bei Vista ein neuer PC gekauft werden, weil die Hardware nicht passt?
    Vista ist doch zur Zeit (Gott lob) schon ein Ladenhüter.

    • Am 23. Juli 2007 um 13:07 von Sebastian

      AW: Windows 7 in drei Jahren
      Schön dass es immer einzelne gibt, die meinen die Welt verändern zu können… zum Geldverdienen gehören eben auch immer Innovationen die das Geschäft ankurbeln… die Hard- und Software Industrie lebt davon eben so gut, wie auch die vielen Supporter ;-)

    • Am 23. Juli 2007 um 14:23 von Sebastian

      AW: Windows 7 in drei Jahren
      Zitat vom Acer Boss:
      "Die gesamte Industrie ist enttäuscht über Windows Vista", sagte Acer-Präsident Gianfranco Lanci der "Financial Times Deutschland" (Montag). Microsoft habe Fehler gemacht. Noch nie zuvor in der Geschichte der PC-Branche habe eine neue Windows-Version den Absatz von Computern derart wenig angekurbelt wie Vista. "Das wird sich auch im zweiten Halbjahr nicht ändern", sagte Lanci

    • Am 23. Juli 2007 um 14:52 von Atze

      AW: AW: Windows 7 in drei Jahren
      Wenn schon ein Zitat, dann bitte komplett!

      @Acer, Nummer 4 unter den PC-Herstellern, wirft Microsoft schwere Fehler bei Vista vor. "Ich denke nicht, dass sich jemand wegen Vista einen neuen PC kauft", sagte Acer-Präsident Gianfranco Lanci der Financial Times Deutschland.

      Das trifft den Nagel auf den Kopf

    • Am 23. Juli 2007 um 14:56 von Lutz

      AW: AW: AW: Windows 7 in drei Jahren
      Noch ne Virenschleuder mehr. Viel Vergnügen

    • Am 23. Juli 2007 um 15:19 von Wolfgang

      AW: AW: AW: Windows 7 in drei Jahren
      Warum auch wegen Vista jetzt einen neuen PC kaufen?
      Seit zwei Jahren gabs doch schon kaum noch PCs zu kaufen, die nicht die Voraussetzungen von Vista erfüllten.
      Ebenso lange profitieren die Hersteller schon von den Vista-Voraussetzungen.

  • Am 23. Juli 2007 um 15:32 von Buffi

    Selten so gelacht…..
    In 3 Jahren wird es Microsoft wohl zu 50% geschafft haben aus Vista die Kinderkrankheiten zu entfernen.

    Die Erfahrung lehrt: Nicht Windows 7 in 3 Jahren, sonders wohl eher Windows 3 in 7 Jahren.

  • Am 7. August 2007 um 12:58 von Winfried Ries

    Neue Windows und die Fehler
    Microsoft soll Nicht immer Neue Windows Versionen aber immer mit Fehlern,sie mal eins ohne fehlern nicht immer Neue,wie Windows 98,Windows XP und Vista noch sind fehler bei Vista und schon wieder ein Neues! ist das Nomal…

  • Am 9. August 2007 um 19:49 von spoooock

    windows2000 gleich vista
    Nach windows 98 stabiles System
    kam windows 2000 instabiles System,
    danach kam windows xp stabiles System
    —————————–
    Nun nach windows xp stabiles System
    jetzt NEU vista instabiles System
    in 3 Jahren windows 7 stabiles System

    Schlußfolgerung Windows 2000
    und Windows Vista sind jeweils
    Übergangsprodukte.

    • Am 9. Februar 2008 um 15:27 von Meine Mama

      AW: windows2000 gleich vista
      Hallo, ich kann deine Meinung leider nicht teilen.

      Windows 98 ist (und war) doch nicht stabil. Da gab es keinen Speicherschutz. Wenn ein Programm abstürzte, war meistens gleich der ganze Computer weg (Bluescreen)

      Windows 2000 war hingegen jedoch sehr stabil. Da kann man nicht meckern. Und Windows XP ist auch stabil, welches ja bekanntlich eine Weiterentwicklung von Windows 2000 ist. (Windows XP hat die Versionsnummer 5.1 – Windows 2000 hat die Versionsnummer 5.0 – das sagt eigentlich schon alles)

      Windows Vista ist auch stabil. Ich empfehle: einfach mal testen, dann nörgeln. ;)

    • Am 9. Februar 2008 um 15:38 von Deine Mama

      AW: windows2000 gleich vista
      Meine Mama hat recht.

      Außerdem möchte ich noch ergänzend hinzufügen: Windows 2000 war kein, wie von dir beschriebenes "Übergangsprodukt".

      Windows 2000 war lt. Microsoft bis dahin das teuerste Softwareprojekt und die Weiterentwicklung von Windows NT 4.0

      Windows NT 4.0 ist für den professionellen Betrieb auf Workstations und in großen Netzwerken gedacht gewesen, genau so der Nachfolger Windows 2000. Da kommt es auf hohe Stabilität an.

      Windows 98 war der Nachfolger von Windows 95, also ein Betriebssystem für private Nutzer.

      Deshalb wurden Windows 98 und Windows 2000 parallel vertrieben (privat / business) und Windows 200 kann somit gar kein Übergangsprodukt sein.

      Windows ME war beispielsweise ein Übergangsprodukt zwischen Windows 98 und Windows XP für private Nutzer, nachdem die Entwicklung von Windows Codename Neptune (eine Art Home Edition von Windows 2000) zu Gunsten von Windows XP eingestellt wurde.

      Erst mit Windows XP wurden beide Produktlinien konsolidiert und es gab nur noch ein Betriebssystem für den professionellen und privaten Einsatz.

      Windows Codename Neptune ist vermutlich auch der Grund warum Windows 2000 den Zusatz Professional im Namen trägt, da Neptune wohl nach der Fertigstellung wie Bei Windows XP "Windows 2000 Home Edition" heißen sollte.

  • Am 13. Dezember 2007 um 22:34 von hopsala

    windows 7 kommt
    nein nein, das kommt schon. Die Hardwareanforderungen sind auch schon bekannt:
    3 TB RAM, 100 TB Festplattenplatz und
    eine 20 core CPU
    … für die Einsteigerversion…;-)

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