Intel plant Notebook zum Dumping-Preis

Schul-Rechner für Entwicklungsländer soll unter 200 Dollar kosten

In Kooperation mit Asus entwickelt Intel ein Billig-Notebook, das als Schul-PC in Entwicklungs- und Schwellenländern zum Einsatz kommen wird. Dabei soll es sich um einen Rechner des unteren Leistungsbereichs handeln. Die Größe des Monitors beträgt angeblich sieben bis zehn Zoll. Bis dato steht noch nicht fest, ob eine Festplatte oder ein Flash-Speicher verbaut sein wird.

Intel plant, mehrere Modelle auf den Markt zu bringen. Der Preis für die billigste Variante soll unter 200 Dollar liegen. Die teureren Geräte kosten voraussichtlich 400 und 500 Dollar.

Des Weiteren möchte Intel Notebooks von Asustek für sein „World Ahead Program“ verwenden, mit dem der Chiphersteller den Zugriff auf Rechner und Technologie für jedermann ermöglichen will.

Themenseiten: Hardware, Notebook

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