Der Name täuscht: Wer meint, die vier neuen PND-Modelle der Chicago-Reihe von Route 66 nur in den USA einsetzen zu können, irrt sich. Je zwei Modelle (8000 und 9000) sind mit Kartenmaterial für Westeuropa gefüttert, zwei weitere (6000 und 7000) beschränken sich mit ihren Ortskenntnissen auf Deutschland, Österreich und die Schweiz. ZDNet hat den Chicago 7000 unter die Lupe genommen und in der Praxis erprobt.

Design: Ohne Schnörkel

Das Design des Chicago 7000 wird geprägt vom in der Diagonale 4,3 Zoll großen, silberfarben eingerahmten, berührungsempfindlichen Display. An der rechten Seite des 13,2 mal 9,1 mal 2,2 Zentimeter großen Gehäuses liegt unter dem Einschalter eine Taste für den direkten Zugang ins Hauptmenü. Der Slot für MMC- und SD-Karten ist an der Oberseite des Gehäuses untergebracht. In ihm findet die im Lieferumfang enthaltene 512 MByte fassende SD-Karte mit den digitalisierten Kartendaten von Deutschland, Österreich und der Schweiz Platz. Schnittstellen für Mini-USB und Kopfhörer liegen an der Unterseite des Gehäuses. Auf der Rückseite hat das PND eine Buchse für die mitgelieferte TMC-Antenne, die für die dynamische Routenplanung benötigt wird. Die GPS-Antenne mit einem Sirf-Star-III-Chip hat Nokia unsichtbar ins Gehäuse integriert.

Der Lautsprecher des Chicago 7000 ist nach hinten gerichtet. Trotzdem ist die Ausgabe der akustischen Anweisungen sehr laut und gut zu verstehen.

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