IBM: Auftrag für Hybrid-Supercomputer unter Dach und Fach

Roadrunner soll aus Opteron- und Cell-CPUs bestehen

IBM hat den Zuschlag für den Bau eines Hybrid-Supercomputers für das Los Alamos National Laboratory (LANL) erhalten. Schon gestern berichteten informierte Kreise von einem entsprechenden Abschluss.

„Es ist Zeit, die Computertechnik im LANL wieder auf den aktuellsten Stand zu bringen. Das Labor wird zusammen mit IBM den schnellsten Rechner der Welt bauen“, kommentiert Pete Domenici, Senator in New Mexico, den Vertrag.

Der derzeit schnellste Supercomputer Blue Gene/L steht im Lawrence Livermore Laboratory und verfügt über eine Rechenleistung von 280 Teraflops. Mit der neuen Maschine, die den Namen Roadrunner trägt, sollen 1 Petaflop möglich sein.

IBM setzt bei Roadrunner auf ein Hybrid-Konzept, bei dem jeweils mehr als 16.000 Opteron- und Cell-Prozesoren zum Einsatz kommen. Als Betriebssystem soll eine modifizierte Linux-Version verwendet werden.

Der Supercomputer soll aus vielen Standard-Komponenten zusammengesetzt werden, darunter die Opteron-Blades System x3755 sowie die Blade-Center-H-Server mit cellbasierten Modulen.

Themenseiten: Hardware, IBM, Supercomputing

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1 Kommentar zu IBM: Auftrag für Hybrid-Supercomputer unter Dach und Fach

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  • Am 8. September 2006 um 8:49 von Ein treuer Leser

    Fehlerteufel
    Hallo ZD NET-Team,

    nur ein kleiner Hinweis:
    In der Artikelüberschrift hat sich ein Fehlerteufel (‚Hyprid‘ statt ‚Hybrid‘) versteckt.

    Viele Grüße,
    ein treuer Leser
    =; )

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