Exchange 2007: Neue Funktionen nur gegen Aufpreis

Software kommt nur als 64-Bit-Version

Microsoft will der neuen Version von Exchange Features wie Unified Messaging und Virenschutz auf den Weg geben. Diese stehen allerdings nur Kunden zur Verfügung, die einen Preisaufschlag bei den Client-Zugriffslizenzen (CALs) in Kauf nehmen.

Wie hoch dieser sein wird, wurde nicht bekannt. CALs, die den Standard-Umfang wie E-Mail und Kalender abdecken, sollen nicht teuerer werden.

Der Schritt passt zu Microsofts Strategie, die leistungsfähigeren Highend-Versionen seiner Produkte in den Mittelpunkt zu stellen, um die durchschnittlichen Verkaufspreise zu erhöhen. Von Windows Vista und Office 2007 soll es eine Ultimate Edition geben.

In Exchange 2007 soll es möglich sein, E-Mails besser zu verfolgen und Regeln zu implementieren, wer mit dem in Kontakt treten kann. Diese Funktionen richten sich insbesondere an stark regulierte Branchen wie die Pharmaindustrie. Der Server-Software soll noch in diesem Jahr fertig gestellt werden und nur als 64-Bit-Version auf den Markt kommen.

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Neueste Kommentare 

6 Kommentare zu Exchange 2007: Neue Funktionen nur gegen Aufpreis

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  • Am 5. Juni 2006 um 22:03 von Nameless

    Software für Deppen
    Immer wieder schön, wie Microsoft seine Produkte noch unattraktiver macht!

    • Am 8. Juni 2006 um 22:05 von Jan

      AW: Software für Deppen
      Wieder mal so eine "fundierte" Antwort.

      Deshalb verkauft es sich so schlecht und deswegen setzen auch so wenig grosse, multinationale Unternehmen derzeit auf Exchange 2000/2003 ?

      Geh‘ spielen … mit OpenExchange

      Gruesse von MS

  • Am 6. Juni 2006 um 13:27 von paternoster

    MS gräbt weiter am eigenen Grab
    Wenn das nächste Office sehr stark vom bisherigen abweicht und dann noch solche Spirenzchen dazu kommen, wird der schon lange fällige Wechsel zu wesentlich günstigeren (und gar besseren ?) Alternativen den Unternehmen (u. Privaten) leicht gemacht.
    Und wenn man schon beim Wechseln ist, kann man evtl. auch noch gleich das Betriebssystem wechseln, wenn nicht ganz zwingend was dagegen spricht (Windows-Emulatoren sind inzwischen auch viel besser geworden)..

    • Am 8. Juni 2006 um 22:16 von jan

      AW: MS gräbt weiter am eigenen Grab
      Traeum weiter !

      Was fuer den XP-home oder noch schlimmer ME’ler mit Gericom Hardware zutrifft, kann man von seinem Dogma her nicht auf professionelle Anwender umsetzen.

      Wieviel hast Du bitte vom Office 12 bisher gesehen? Nichts!

      Spar Dir Deine Dogmas und geh‘ weiter traeumen.

      Gruesse von der MS-CTSC

      • Am 17. März 2008 um 13:44 von Daniel

        AW: AW: MS gräbt weiter am eigenen Grab
        Immer wieder interessant, mit welcher Grundaggresion solche Unterhaltungen geführt werden. Das Lizenz-Model von M$ ist nunmal nicht wirklich das einfachste, und das weis auch M$, sonst würden Sie selbst nicht Schulungen / Seminare (2 Tage) anbieten um Resellern das Lizenz model zu erklären!

        Zu dem vorherigen Post würde ich sagen: Ab auf die Trollwiese…

  • Am 25. Juli 2006 um 7:51 von Matthias Köhler

    RE: MS gräbt weiter am eigenen Grab
    Microsoft wird solange bestand haben, solange es der Standard in Schule, Ausbildung und Betrieb ist. Keine Firma oder Schule setzt Software ein, die nicht von der Allgemeinheit gelernt und benutzt wird, denn zusätzliche Schulungen sind sehr teuer und umständlich. So lange sich daran nichts ändert, bleibt alles wie es war.

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