McLaren: Die IT ist der Lebensnerv der Formel 1

ZDNet: Wie funktioniert die Kommunikation zwischen dem Rennwagen und der Box technisch?

Neale: Ein Formel-1-Rennwagen von McLaren-Mercedes hat rund 150 Sensoren. Alle Daten werden vom zentralen Prozessor des Fahrzeugs gesammelt, analysiert und mit Fernmesstechnik an die Box gesendet. Diese wurde von McLaren Electronics für uns entwickelt und sendet auf UHF- oder VHF-Frequenz.

Wir streamen Daten vom Fahrzeug mit circa 4 MByte/s. Wenn die Daten in der Box ankommen, werden sie von einer Software an die jeweiligen Ingenieure weitergeleitet.

ZDNet: Wie stellen Sie sicher, dass die IT nicht während des Rennens zu einem Problem wird?

Knight: Wir bestehen auf robuste Systeme, die maximalen Anforderungen genügen. Wir nutzen Hochverfügbarkeitslösungen von CA. Sie ermöglichen es uns, ohne oder mit nur kurzer Downtime einen Failover zu einem alternativen System zu machen.

Es ist immer wichtig, jeden potentiellen Fehlerpunkt zu reduzieren oder zu eliminieren und die Systeme konstant zu überwachen. Außerdem müssen Hard- und Software regelmäßig gewartet werden. Jederzeit müssen Ersatzteile bereitstehen, um für alle möglichen Szenarien gewappnet zu sein.

Themenseiten: IT-Business, Peripherie, Strategien

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