Mac OS X: Lücken in Darwin-Unterbau aufgetaucht

Nach Aussage von Experten eher weniger gefährlich

Die von Immunitysec aufgedeckten Lücken im Dawin-Kernel zeigen ihre Auswirkungen auch beim darauf basierenden Mac OS X 10.3. Die Schwachstellen sind bereits seit Juni bekannt, Apple wurde aber erst jetzt darüber informiert.

Diese Art von Sicherheitslücke betrifft hauptsächlich Remote-Systeme mit mehreren Nutzern. Mac OS wird aber meistens auf dem Desktop genutzt, gibt Immunitysec-Gründer David Aitel zumindest teilweise Entwarnung.

Das Unternehmen hat die Schwachstellen durch eine Analyse des quelloffenen Darwin-Sourcecode entdeckt. Dazu gehören mehrere Speicherlöcher im Kernel sowie Bugs in der SearchFS-Funktion und in AT Command.

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