Google verbietet Handel mit Gmail-Adressen

Bereits reger Austausch bei Ebay

Google verbietet in den neuen Mitgliederrichtlinien seines Freemailers Gmail den Handel und den Verkauf entsprechender E-Mail-Adressen. Zudem ist es künftig untersagt, mehrere Accounts anzulegen.

Damit reagiert das Unternehmen auf Angebote bei Ebay, in denen Adressen wie „Bush04@gmail.com“ und „Kerry04@gmail.com“ versteigert werden. Mit den neuen Statuten des Freemailers wären diese Offerten nicht in Einklang zu bringen.

Da Gmail noch nicht offiziell verfügbar ist, kann sich nicht jeder Internetnutzer eine entsprechende Adresse anlegen. Die Tatsachte, dass der als Gigabyte-Freemailer an den Start gegangene Dienst inzwischen Kultstatus erreicht hat, versuchen findige Geschäftemacher auszunutzen. So ermöglichen es Seiten wie Gmail Swap Besitzern der begehrten Einladungen, diese gegen Geld oder Waren zu tauschen.

Themenseiten: Google, Telekommunikation

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