HSH Nordbank lagert IT-Bereiche an IBM aus

Vertrag über fünf Jahre mit Volumen in dreistelliger Millionen-Höhe

Die HSH Nordbank AG hat gemeinsam mit ihrer 100-prozentigen Tochter Plus Bank Teile des IT-Betriebes und nachgelagerter Services an IBM Deutschland ausgelagert. Der Vertrag besitzt eine Laufzeit von fünf Jahren. Das Volumen liegt im dreistelligen Millionen-Bereich.

Die rund 60 Mitarbeiter der betroffenen Bereiche IT-Organisation und -Services werden von IBM übernommen. Ein ähnlicher Vertrag mit vergleichbarem Volumen, den HSH mit der FinanzIT GmbH abgeschlossen hat, bleibt von der aktuellen Vereinbarung unberührt.

Im Rahmen des Vertrages wird IBM unter anderem für den Betrieb der Host-Anwendungen, der SAP-Systeme und der zentralen Server- und Speichersysteme verantwortlich sein. Zusätzlich übernimmt IBM das Druckoperating sowie Teile der Drucknachbereitung, der Postdienste und der Archivierung. „Mit diesem Schritt können wir uns verstärkt auf unsere Kernkompetenzen konzentrieren und erzielen so bedeutende Kosteneinsparungen“, erklärte Hans Berger, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der HSH Nordbank AG.

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