Grafik-Revolution: Geforce 6800 Ultra von Nvidia im Test

Mit über 220 Millionen Transistoren stattet Nvidia seinen neuen Grafikchip Geforce 6800 Ultra aus. Die Unterstützung von Pixelshader 3.0 sowie eine programmierbare Videoengine prädestinieren den Chip auch für zukünftige Aufgaben. ZDNet hat den neuen 3D-König getestet.

Mit der Vorstellung des Radeon 9700 Pro im August 2002 begann für Grafikchiphersteller ATI im wahrsten Sinne des Wortes ein goldenes Zeitalter. Nach einer defizitären Geschäftsperiode schaffte die Firma den Turnaround. Bis heute konnten die Kanadier die Performance-Krone bei Grafik-Prozessoren (GPU) aufsetzen und Umsatz und Gewinn steigern.

Der König ist tot, es lebe der König, muss jetzt wohl konstatiert werden. Genauso wie einst der Radeon 9700 Pro den Geforce 4 Ti 4600 abhängte, lässt der neue Geforce 6800 Ultra von ATI-Konkurrent Nvidia den derzeit leistungsstärksten ATI-Chip wie eine lahme Ente aussehen. Kein Wunder: Mit über 220 Millionen Transistoren verfügt der neue Nvidia-Chip über doppelt so viele ‚Gehirnwindungen‘ wie der Radeon 9800 XT.

Zudem bietet der Geforce 6800 Ultra 16 Pixel-Pipelines und sechs Vertex-Shader. ATIs Radeon 9800 XT kann hingegen nur auf acht Pixel-Pipelines und vier Vertex-Shader zurückgreifen.

Historisches
Historisch: Im August 2002 konnte ATI die Performance-Krone an sich reißen: Mehr als doppelt so schnell war der Radeon 9700 Pro im Vergleich zum Nvidia Geforce 4 Ti 4600.

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