Microsoft gründet RFID-Arbeitsgruppe

Übergang zu der neuen Technologie nicht so schnell wie geplant

Microsoft hat die Gründung einer RFID-Arbeitsgruppe angekündigt. Teilnehmer seien unter anderem Accenture, Globa Ranger, Intermec Technologies und Provia Software.

Microsoft will eine Plattform zur Verfügung stellen, auf der Partner ihre RFID-Lösungen aufbauen können. Dabei sollen die Produkte Windows CE, SQL Server sowie Biz Talk zum Einsatz kommen. Zwar ist RFID in der Software-Branche derzeit ein großes Thema, der Übergang von den heute gebräuchlichen Barcodes wird jedoch nicht so schnell vonstatten gehen wie ursprünglich geplant. So werden Zulieferer von Wal Mart die von der Handelskette gesetzten Deadlines wohl nicht einhalten können.

„Da RFID immer noch sehr zögerlich eingesetzt wird, wollen wir unsere Zusammenarbeit mit Partnern weiter vorantreiben, um die Bedürfnisse der Industrie zu erfüllen“, so Javed Sikander, RFID-Produktmanager bei Microsoft. Microsoft will ähnlich wie seine Konkurrenten Oracle und IBM Middleware für RFID-Lösungen entwickeln. Erst im Januar brachten die Redmonder eine RFID-Komponente für die unternehmenseigene Axapta Warehouse Management-Software auf den Markt.

Themenseiten: Business, Microsoft

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