Konkurrenz für Plasma-Bildschirme

Sharp liefert einen 16:9-LCD-Monitor mit 94 Zentimeter Bildschirmdiagonale

Mit dem 37 Zoll LCD-Monitor LC-M3700 bietet Sharp eine Alternative zur Plasma-Technologie im professionellen Bereich.

Der für den Präsentationsmarkt vorgesehene TFT verfügt über eine Auflösung von 1366 mal 768 Pixeln. Nach Angaben von Sharp soll der Monitor eine Leuchtdichte von 430 Candela pro Quadratmeter und ein Kontrastverhältnis von 800:1 bieten.

Im Vergleich zu Plasmabildschirmen bieten LCD-Monitore klare Vorteile: Besonders im Präsentationsbereich, wenn unbewegte, kontrastreiche Bildinformationen über eine längere Zeit auf dem Display gezeigt werden, lässt sich bei aktiven Plasma-Displays häufig ein bleibender Einbrenneffekt feststellen. Zudem sinkt die Helligkeit der Darstellung vom ersten Tag an, so dass die Leuchtdichte bei Dauerbetrieb schnell abnimmt. Dank der passiven Bilderzeugung durch den Einsatz einer Hintergrundbeleuchtung treten diese Effekte bei LCDs nicht auf. Auch in Sachen Stromverbrauch haben LCDs klare Vorteile. Der Sharp LC-M3700 begnügt sich mit einer Leistungsaufnahme von nur 180 Watt und ist damit 25 Prozent Strom sparender als vergleichbare Plasma-Displays. Im Dauerbetrieb spart der Nutzer (bei einem durchschnittlichen Strompreis von 12,5 Cent pro Kilowattstunde im Jahr 2002) für jedes eingesetzte Display jährlich etwa siebzig Euro an Energiekosten.

Der LC-M3700 ist ab sofort für 5602 Euro plus Mehrwertsteuer in Fachhandel erhältlich.

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