Telegate hebt Kurzarbeit an drei Standorten auf

In den Niederlassungen Anklam, Greifswald und Neubrandenburg gilt die im April eingeführte Kurzarbeit allerdings weiter und wird zudem auch auf Wismar ausgeweitet

Die zweitgrößte deutsche Telefonauskunftsfirma Telegate wird ab Oktober die Kurzarbeit an drei deutschen Call-Center Standorten mit etwa 70 Mitarbeitern aufheben. Für insgesamt rund 700 Mitarbeiter in den Niederlassungen Anklam, Greifswald, Neubrandenburg gilt die im April eingeführte Kurzarbeit allerdings weiter und wird zudem auch auf Wismar ausgeweitet.

„Die Stabilisierung des Anrufvolumens ermöglicht zwar eine Reduzierung der betroffenen Standorte“, erklärte die einstmals am heute aufgelösten Neuen Markt gelistete Gesellschaft am Donnerstag. „Eine Aufhebung der Kurzarbeit ist jedoch derzeit auf Grund schwieriger, konjunkturell beeinflusster Rahmenbedingungen nicht möglich.“ Künftig wieder voll arbeiten werden den Angaben zufolge die Beschäftigten in den Call-Centern Güstrow, Schwedt und Stralsund.

Telegate hatte erst kürzlich nach einer massiven Restrukturierung für das zweite Quartal 2003 erstmals seit rund drei Jahren wieder einen Gewinn unter dem Strich ausgewiesen.

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