Leadtek präsentiert Winfast K7 NCR 18D Pro II Deluxe Limited Edition

Board basiert auf dem Chipsatz Nforce2 400 Ultra und unterstützt AGP 8X, Dual DDR 400 und FSB 400

Leadtek Research hat die Mainboard-Lösung Winfast K7 NCR 18D Pro II Deluxe Limited Edition vorgestellt. Das Board basiert auf dem Chipsatz Nforce2 400 Ultra von Nvidia und unterstützt AGP 8X, Dual DDR 400 und FSB 400 für die CPUs AMD K7 Duron, Athlon, Athlon XP und AMD Barton.

Das Winfast K7 NCR 18D Pro II Deluxe Limited Edition bietet einen AGP sowie vier PCI-Steckplätze und mittels dreier DIMM-Ports Platz für bis zu drei GByte Arbeitsspeicher. Dabei werden DDR 266, DDR 333 und DDR 400 unterstützt. Zusätzlich sind sechs USB 2.0-Anschlüsse vorhanden. Daneben ist das Board mit einer ACR-Add-on-Karte bestückt und unterstützt so 6-Kanal Dolby Digital. Die Karte verfügt über einen SPDIF-Ausgang zum Anschluss eines entsprechenden Lautsprechersystems sowie über drei IEEE 1394-Anschlüsse und 5.1 diskrete Lautsprecherkanäle. Zudem bietet das Board zwei SATA Raid 0/1-Interfaces und Unterstützung für Dual 10/100 MBit/s LAN. Im Lieferumfang sind zudem runde IDE-Kabel für eine bessere Belüftung im Gehäuse enthalten.

Mit Hilfe des Voltage Adjustment lassen sich mehrere Komponenten einstellen, so kann der Chipsatz-Core bis 2,5 V eingestellt und eine CPU-Ration bis 24X erreicht werden. Zudem kann der Front Side Bus bis 300 MHz getaktet und die Memory Voltage (Vmem) von 2,6 bis 2,8 V justiert werden. Diese Einstellungen können über ein entsprechendes Interface im BIOS angepasst werden.

Der Preis für das Winfast K7 NCR 18D Pro II Deluxe Limited Edition liegt bei 149 Euro.

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1 Kommentar zu Leadtek präsentiert Winfast K7 NCR 18D Pro II Deluxe Limited Edition

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  • Am 8. Juli 2003 um 11:41 von Dipl.Wirt.Ing

    Perfektes Board
    Ich habe mir das Board am Samstag bei meinem Fachhändler des Vertrauens gekauft.
    Der Einbau war echt einfach.
    Alle Anschlussmöglickeiten sind leicht zu erkennen und zu erreichen. Alle nötigen Treibern lassen sich problemlos von der beiliegende CD-Rom aus installieren.

    Merkwürdig war nur, dass mein 2500+ beim start erkannt wurde. Nach der Installation von Win-XP aber nicht mehr. DEr Frontsidebus must nachträglich im Bios auf 166 eingestellt werden, was bei dem sehr übersichtlichen und anwenderfreundlichen Bios aber keine Probleme verursachte.

    Einziger Nachteil: Nur ein IDE-Rundkabel. Da ni der Regel aber mindestens zwei Laufwerke und eine Festplatte ihren Dienst verrichten erscheint ein zweites IDE-Rundkabel sinnvoll. Also mal kurz bei der Hotline von Leadtek angerufen und nachgefragt ob die Kabel nachbestellt werden können. Leider ist dies aber nicht möglich.

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