IBM und Montavista: Geringere Stromaufnahme in Elektronikgeräten

Kombination aus Linux und PowerPC-Chip soll Batterien um 50 Prozent länger leben lassen

IBM (Börse Frankfurt: IBM) und Montavista Software haben eine Kombination von Technologien vorgestellt, die die Lebensdauer von Batterien in Elektronikgeräten signifikant erhöhen soll. Das Bundle aus einem IBM PowerPC 405 LP Embedded-Prozessors mit Montavista Linux CEE (Consumer Electronics Edition) werde die Stromaufnahme um bis zu 50 Prozent gegenüber herkömmlichen Lösungen vermindern.

Die Unternehmen gehen davon aus, dass in einer breiten Paletten wie Smartphones oder PDAs im Schnitt etwa 20 Prozent Einsparungen in der Gesamtstromaufnahme erreicht werden können. Damit reduzierten sich sowohl die Kosten als auch die benötigte Größe von Batterien.

Erste Exemplare des PowerPC 405 LP in 32 Bit RISC-Ausführung sind laut Big Blue bereits verfügbar, in größeren Stückzahlen sollen sie ab dem 3. Quartal 2003 erhältlich sein. Montavista plant sein Linux CEE im ersten Halbjahr auszuliefern. Die Ankündigung ist Teil einer laufenden Initiative beider Firmen, verbesserte Stromspartechniken zu entwickeln. IBM hat bereits im November vergangenen Jahres ein zugehöriges Whitepaper zum Thema „Dynamic Power Management for embedded Systems“ ins Netz gestellt.

Kontakt: IBM, Tel.: 01803/313233 (günstigsten Tarif anzeigen)

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