Intel startet Preiskrieg bei Notebook-CPUs

Halbleiterhersteller senkt Preise für P4-M, P3-M und mobile Celerons; Pentium 4-Topmodell mit 2,2 GHz fällt um 38 Prozent im Preis

Der Halbleiterhersteller Intel (Börse Frankfurt: INL) führt auch in 2003 seinen CPU-Preiskrieg gegen den Rivalen AMD (Börse Frankfurt: AMD) weiter. Jetzt hat Intel am vergangenen Wochenende die Preise für seine mobilen Prozessoren gesenkt.

Am stärksten fiel das P4-M Topmodell mit 2,20 GHz um ganze 38 Prozent. Damit notiert jetzt der Chip im Großhandelspreissystem, bei dem mindestens 1000-Stück abgenommen werden müssen, 348 Dollar. Vorher kostete der Halbleiter noch 562 Dollar.

Auf Platz zwei kam der 2,0 GHz P4-M mit einer 31-prozentigen Preissenkung. Der Prozessor kostet im 1000er-Pack damit anstatt 348 jetzt 241 Dollar. Rund 18 Prozent weniger müssen Händler dem Halbleiterhersteller auch für die 1,9 GHz-Version auf den Tisch legen. Der Preis sank von ursprünglich 241 auf 198 Dollar. Für den P4-M mit 1,80 GHz sind ab sofort nur noch 171 anstatt 198 Dollar zu zahlen und damit 14 Prozent weniger.

Auch beim mobilen P3-Halbleiter setzte der Chipproduzent den Rotstift an. So kostet die 1,0 GHz-Fassung mit 241 Dollar rund 24 Prozent oder 75 Dollar weniger als zuvor. Von 241 auf 198 Dollar — und damut um 18 Prozent – fiel gleichzeitig auch der 933 MHz-Chip.

Die 1,8 GHz-Fassung des mobilen Celeron-Chips senkte Intel um zehn Prozent auf 134 Dollar. Ganze 16 Prozent weniger sind für den 1,70 GHz-Prozessir mit 112 Dollar zu zahlen. Die 1,60 GHz-CPU der Serie fiel um 14 Prozent von 112 auf jetzt 96 Dollar. Jetzt ist damit AMD wieder am Zug.

Weitere Informationen zu aktuellen Prozessoren gibt es bei ZDNet-TechExpert

Kontakt: Intel, Tel.: 089/9914303 (günstigsten Tarif anzeigen)

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