Deutsche Telekom setzt auf Linux

IBM liefert Z-Server, Suse voraussichtlich das Betriebssystem

IBM (Börse Frankfurt: IBM) teilte mit Blick auf die am 13. August in San Francisco beginnende Linuxworld einen Großauftrag mit: Man werde die Deutsche Telekom (Börse Frankfurt: DTE) mit Mainframes beliefern, auf denen das Open Source-Betriebssystem läuft. T-Com, eine Tochter des deutschen Konzerns, wird 25 Unix-Server von Sun Microsystems (Börse Frankfurt: SSY) durch einen einzigen Server der Z-Series ersetzen. In T-Com hat die Telekom ihre Angebote für Privatkunden und den Mittelstand gebündelt.

Bereits im vergangenen Jahr hatte der Nürnberger Linux-Distributor Suse mitgeteilt, den damals noch von Ron Sommer geführten Konzern mit Software zu beliefern. Im März dann dieses Jahres hatten Suse und die Global Services von IBM einen Ausbau ihrer bestehenden Partnerschaft mitgeteilt. Gemeinsam biete man weltweiten Linux-Service für Unternehmenskunden an (ZDNet berichtete). Der Suse Linux Enterprise Server (SLES) ist für die IBM i-Series-, p-Series-, x-Series- und z-Series-Architekturen verfügbar.

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