Liberty streicht Premiere-Pläne

Konzern steigt nicht beim deutschen Pay-TV-Kanal ein

Der US-Medienkonzern Liberty Media hat den geplanten Einstieg beim Münchner Bezahl-TV-Programm Premiere World aufgegeben. Das sagte ein Liberty-Sprecher am Mittwoch in Berlin der Nachrichtenagentur AFP.

Liberty setze nun auf „andere Formen der Zusammenarbeit mit der Kirch-Gruppe“. Der US-Konzern hatte im November beim Bundeskartellamt beantragt, den 22-prozentigen Premiere-Anteil des US-australischen Medienmoguls Rupert Murdoch zu übernehmen. Diesen Antrag zog das Unternehmen nun zurück.

ZDNet bietet einen News-Report zur Übernahme des Fernsehkabels für zehn Millionen deutschen Haushalte durch den amerikanischen Medienkonzern Liberty.

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