Explosionen erschüttern auch IT-Branche

Schockwelle der möglicherweise terroristischen Aktionen in Manhattan und Washington werden noch lange durch die Industrie laufen

Die Zerstörung des World Trade Centers am Dienstag morgen Ortszeit in New York sowie weitere, bislang noch nicht geklärte Explosionen in Washington werden – sofern sich das Szenario nicht noch schrecklicher präsentiert – für einige Zeit Schockwellen durch die gesamte Industrie, besonders aber die von den USA dominierte IT-Branche senden.

Als erstes reagierte die New York Stock Exchange sowie die Nasdaq mit Evakuierungen. Wie der Handel in den kommenden Tagen und Wochen weiterlaufen soll ist bislang noch völlig offen. Das öffentliche Leben in ganz Manhattan ist bekanntlich lahm gelegt.

ZDNet-Kollegen in New York und San Francisco berichten von einem landesweiten Schockzustand. Mit „Business as Usual“ sei in den kommenden Tagen nicht zu rechnen. ZDNet wird weiter aktuell über die Auswirkungen der Explosionen berichten.

Kurz vor neun Uhr waren zwei Flugzeuge in das World Trade Center gerast. Wenige Zeit später schlug ein dritter Flieger im US-Verteidigungsministerium ein. Das World Trade Center ist inzwischen komplett eingestürzt. Über die Zahl der Toten und Verletzten ist ebenso wenig bekannt wie über die Ursache und Hintergründe der Anschläge.

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1 Kommentar zu Explosionen erschüttern auch IT-Branche

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  • Am 12. September 2001 um 19:42 von AuranDemos

    anschlag in amerika
    die türme zu babel sind gefallen.das war mit einer meiner ersten gedanken nebst dem blanken entsetzen,welches das ganze ausmass der katastrophe nicht mal annähernd erfassen konnte.tausende tote und verletzte sind die quittung auf ein unmenschliches vorgehen auch auf seiten der usa.sind sie nicht schon immer mit ihrem scheriffstern vorgeprescht wenn es darum ging,wirtschafliche interessen hinter dem denkmantel der humanität zu verstecken und andere staaten sanktionär oder mit waffengewalt in die knie zu zwingen.ich erinnere dabei nur an die krise in kuwait und den irak.hier war das öl der motor der dinge und nicht die angst vor einem dämonischen saddan hussein,wie gerne vorgeschoben wurde.das darf natürlich keine solche folgen auf sich ziehen wodurch wiederum nur unschuldige sterben mussten.in jugoslawien wo kein öl fließt bestand kein interesse oder nur gering obwohl milosowitsch wirklich genauso gefährlich ist wie sein kollege im irak.

    dennoch ist der kapitalismus vollkommen entartet und hat schon lang der welt und den menschen nichts mehr wirklich gutes gebracht sondern hinter scheinbaren vorteilen die welt und ihre menschen ausbluten lassen.

    die wirtschaft und ihre macht sind leider die produzenten der gewalt auch wenn sie es sich nicht eingestehen können.das eine ergibt das andere und wer das nicht sehen kann oder will,der kassiert vom schicksal mit die schrecklichsten quittung.vielleicht mit dem masse mit dem auch schon vorher gemessem wurde durch unterdrückung und ausbeutung.siehe das problem der amerikaner im eigenen land. da werden die minderheiten wie die indianer vollkommen unterdrückt aus wirtschaflichen erwähgungen ect.

    amerika hat da schon eine tradition andere rücksichtslos auszubeuten.dennoch verabscheue ich jede art von gewalt,ob direkt oder indirekt und kann ein soches vorgehen wie das der terroristen nicht verstehen.denn gewalt erzeugt gewalt.die türme die nicht mehr sind, sind das unmittelbare mahnmal dafür.

    der kapitalismus jedoch hat mit seinen türmen zu babel(new york)die spitze der entmenschlichung beinahe erreicht zumal sie auf den werten gegründet waren einer kapitalistischen gesellschaft ,die der vermehrung des kapitals als das einzig lohnende mit ihren heilige finaztürmen in den himmel schrieb.könne wir nur aus katastrophen lernen.

    ich bete für alle angehörigen und alle opfer der schlimmsten katastrophe die dieses jahrtausend bis jetzt erlebte.ich hoffe alle denken nun wirklich nach und handeln nicht aus verletztem stolz und übertiebener eitelkeit.sonst stehen wir am rande eines neuen und nie dagwesenen

    krieg.der krieg gegen den kapitalismus durch fanatische gotteskrieger die alles zerstöhren werden was ein friedliches zusammenleben ermöglicht.doch auch die usa muss umdenken und ihre politik verändern sonst kann es nur schlimmer werden.

    friede und ein langes leben für alle menschen.für alle.

    aurandemos

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