USA jagen UFOs mit IBM-Supercomputer

Bolide soll atmosphärischen Knick in der Optik auflösen

Die US-Regierung hat von IBM (Börse Frankfurt: IBM) einen RS/6000 SP-Supercomputer erworben. Das Maui High Performance Computing Center soll damit auf die Jagd nach außerirdischem Leben, Weltraumschrott und Kometen gehen.

Der neue Bolide schafft maximal 480 Milliarden Berechnungen pro Sekunde, indem er die Kapazität von insgesamt 320 Power3-II-Prozessoren von Big Blue sowie 224 GByte Arbeitsspeicher und 2,9 TByte freien Festplattenplatz ausnutzt.

Die Rechenleistung dient dazu, optische Effekte der Stratosphäre zu eliminieren, die das Erfassen von Objekten im Orbit erschwert.

Kontakt:
IBM, Tel.: 01803/313233

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