43 Millionen Handys seit 1996 nach Deutschland importiert

China ist mittlerweile der Hauptlieferant für Mobiltelefone / Durchschnittshandy kostet heute 205 Mark

Wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte, wurden von Anfang 1996 bis Mitte dieses Jahres 43 Millionen Mobiltelefone in die Bundesrepublik importiert.

Dabei habe sich von Jahr zu Jahr ein stetiger Anstieg der Einfuhrzahlen gezeigt. Wurden 1996 nur 1,8 Millionen Handys nach Deutschland eingeführt, waren es 1999 mit 16,3 Millionen bereits neun Mal so viele. Für das Jahr 2000 zeichne sich nun ein weiteres Rekordergebnis ab, nachdem in den ersten sechs Monaten bereits 13,5 Millionen Mobiltelefone importiert wurden.

Wichtigste Lieferländer waren den Angaben zufolge im ersten Halbjahr 2000 China mit einem Anteil von 20 Prozent und Großbritannien mit 19 Prozent aller eingeführten Mobiltelefone. Aus den EU-Mitgliedsstaaten stammten insgesamt 45 Prozent der Import-Ware. Der Preis für die eingeführten Handys ist den Wiesbadener Statistikern zufolge über die Jahre deutlich gesunken. Kostete ein Import-Handy 1996 durchschnittlich noch 419 Mark, waren es verfgangenes Jahr 231 Mark und im ersten Halbjahr 2000 nur noch 205 Mark.

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