Computerfirmen helfen Kosovo-Flüchtlingen

Microsoft, Compaq und Hewlett-Packard engagieren sich

Das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR wird mit großen Computerfirmen wie Microsoft (Börse Frankfurt: MSF) und Compaq (Börse Frankfurt: CPQ) zusammenarbeiten, um den nach Albanien geflüchteten Menschen zu helfen.

Dabei gehe es vor allem darum, die vielen tausend Menschen mit neuen Papieren zu versorgen und ihnen zu helfen, ihre Angehörigen wiederzufinden. Microsoft will für das Projekt Software, technischen Service und Schulung bereitstellen, während Compaq, Microsoft und Hewlett-Packard (Börse Frankfurt: HWP) für die notwendige Ausrüstung mit Laptop-Computern sorgen.

Zwei auf Identifikationsausweise spezialisierte Firmen, Secrit World aus London und Screen Check aus den Niederlanden, spenden Software, Drucker und Kameras.

Das Hamburger Online-Auktionshaus Ricardo.de versteigert am 27. Mai ab 18 Uhr über 100 Produkte von Prominenten zugunsten der Kosovo-Flüchtlinge. Das Geld wird der Organisation Com e.V. zur Verfügung gestellt, die sich besonders um die psychische Betreuung von Flüchtlingen kümmert.

Die Telekom-Töchter T-Mobil und Detesat haben internationalen Hilfsorganisationen und humanitären Einrichtungen der Deutschen Bundeswehr Mobilfunkgeräte zur Verfügung gestellt. Kostenlos mit D1 telefonieren können Kosovo-Flüchtlinge, die in den von der Bundeswehr betreuten Lagern in Mazedonien eine Unterkunft gefunden haben. Medizinische Hilfe per Satellit bietet ein Gemeinschaftsprojekt der Telekom mit den Firmen Agfa und Siemens.

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