High Noon für Hinote

Compaq stampft Armada-Notebook ein

Der Verkauf von Notebooks boomt, doch Compaq (Börse Frankfurt: CPQ) will mit dem Armada 6500 das letzte verbliebene Notebook der „Hinote“-Serie vom Markt nehmen. Das teilte die Notebook-Abteilung des weltgrößten PC-Produzenten mit.

Der erste Flachrechner der Hinote-Serie, das „Ultra“, war 1995 von Digital Equipment (DEC) eingeführt worden. Das Design des Kleinrechners lebt heute noch in Konkurrenzprodukten wie dem Toshiba Portege 7000, dem Sony Vaio 500 oder dem Mitsubishi Pedion fort. Später folgten die Nachfolgemodelle „Ultra II“ und „Ultra 2000“. Mit der Übernahme von DEC gingen die Nootebooks in den Besitz von Compaq über.

Compaq beließ es beim Design, taufte die Serie jedoch in „Armada“ um. Das „Armada 6500“ war der direkte Nachfolger des „Ultra 2000“.

Kontakt: Compaq, Tel.: 089/99330

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