Samsung liefert das N220 mit Windows 7 Starter aus. Das neue Microsoft-OS reagiert nicht ganz so schnell wie der bislang auf Netbooks eingesetzte Vorgänger Windows XP Home. Die Performance ist aber noch akzeptabel. Gegenüber der Version Home Premium, die inzwischen bei fast jedem Notebook mitgeliefert wird, muss man auf einige Features verzichten: So ist es beispielsweise nicht möglich, das Hintergrundbild zu ändern. Das Media-Center-Interface fehlt komplett.

Anstatt des per DirectX gerenderten Aero-Interface gibt es nur die Basisoberfläche. Damit fehlen nicht nur optische Gimmicks wie transparente Fensterrahmen und Animationen, sondern auch die praktische Thumbnail- und Vollbild-Vorschau geöffneter Fenster.

Neben dem Betriebssystem sind eine 60-Tage-Testversion von Office 2007, Windows Live Essentials, einige Spiele, eine Software zur Speicherung von WLAN-Profilen und McAfee Internet Security vorinstalliert.

Das N220 kommt mit einer Linux-Umgebung namens Phoenix Hyperspace, die 15 Sekunden nach dem Einschalten des Geräts zur Verfügung steht. Integriert sind unter anderem ein Browser, Skype und eine Textverarbeitung. Wie bei solchen Lösungen üblich, werden Einstellungen wie WLAN-Netze oder E-Mail-Konten nicht von Windows übernommen.

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