Intel liefert “Compute Stick” mit Quad-Core-Atom-CPU aus

Uhr von Björn Greif

Er stellt die Rechenkraft eines Tablets im Format eines 10,3 mal 3,7 Zentimeter großen USB-Sticks bereit. Als Betriebssystem ist wahlweise Windows 8.1 oder Ubuntu Linux vorinstalliert. Die in Kürze verfügbare Windows-Version mit 2 GByte RAM und 32 GByte Storage kostet 149 Dollar. » weiter

Intel stellt SSD 750 mit NVMe vor

Uhr von Bernd Kling

Das schnelle und bootfähige Laufwerk ist von den Enterprise-SSDs des Chipherstellers abgeleitet. Anstelle von AHCI nutzt es NVMe als Host Controller Interface, um die Leistung des NAND-Flash auszureizen. Intel bietet die SSD 750 mit Kapazitäten bis zu 1,2 TByte an - als PCIe-Steckkarte sowie als 2,5-Zoll-Laufwerk mit SFF-8639-Anschluss. » weiter

Flash-Technologie 3D Nand bringt höhere Kapazitäten

Uhr von Stefan Beiersmann

Intel und Micron kündigen Speicherchips mit bis zu 384 GBit an. Auch Toshiba setzt künftig auf die bereits von Samsung verwendete 3D-Technik. Erste Produkte mit 3D Nand Flash von Intel und Micron sollen noch dieses Jahr in den Handel kommen. » weiter

KMUs bleiben XP treu: Intel senkt Umsatzprognose fürs erste Quartal

Uhr von Björn Greif

Es begründet den Schritt vor allem mit dem schwachen PC-Markt. Statt mit ursprünglich 13,7 Milliarden Dollar Umsatz rechnet der Chiphersteller nur noch mit rund 12,8 Milliarden Dollar. Die Ankündigung schickte die Intel-Aktie am gestrigen Handelstag fast 5 Prozent ins Minus. » weiter

Xeon D: Intel stellt System-on-a-Chip für Cloud-Computing vor

Uhr von Stefan Beiersmann

Es sind die ersten SoCs von Intel auf Basis der Xeon-Architektur mit einer Strukturbreite von 14 Nanometern. Anfänglich bietet Intel zwei Varianten mit vier und acht Kernen an. Sie sind für Aufgaben wie Speicher-Caching und dynamische Web-Services optimiert. » weiter

MWC: Intel stellt neue Atom-Prozessoren vor

Uhr von Florian Kalenda

Die ersten Atom-x3-Chips sind x3-C3130, x3-C3230RK und x3-C3440. Sie enthalten zwei bis vier 64-Bit-Kerne mit 1,4 GHz und eignen sich für Smartphones sowie Einsteiger-Tablets. Der Codename lautete "SoFIA". Für Tablets und Hybridgeräte sieht Intel die Reihen x5 und x7 vor, die als "Cherry Trail" entwickelt wurden. » weiter

MWC: Intel untergliedert Atom in Reihen x3, x5 und x7

Uhr von Florian Kalenda

Sie entsprechen den Reihen i3, i5 und i7 der Core-Prozessoren. Die Aufteilung gilt ab der nächsten Generation, für die Intel auf dem MWC wohl noch einen Termin nennen wird. Core m positioniert es ohne Unterteilung zwischen Atom x und Core i. » weiter

Bericht: Intel will 14-Nanometer-Chip Skylake für Desktops später ausliefern

Uhr von Bernd Kling

Die Desktop-Version der Skylake-Prozessoren und die 100-Series-Chipsets verschieben sich angeblich bis Ende August. Intel will damit möglicherweise eine Überlappung mit den noch anstehenden Broadwell-Chips für den Desktop vermeiden. Die Verzögerungen könnten sich entsprechend auf die PC-Verkäufe in der zweiten Jahreshälfte auswirken. » weiter

Intel übernimmt Münchener Chiphersteller Lantiq

Uhr von Björn Greif

Von der Akquisition verspricht sich der Konzern, Breitband-Netzwerktechnologien zu forcieren und so Smart-Home-Anwendungen zu verbessern. Lantiq ist die ehemalige Wireless Communications Division von Infineon und fertigt SoCs für DSL-, VoIP- und Gigabit-Ethernet-Produkte. » weiter

Intels fünfte vPro-CPU-Generation integriert Wireless Display und Docking

Uhr von Björn Greif

Sie erlauben die drahtlose Übertragung von Bildschirminhalten und eine kabellose Verbindung zwischen Notebook und Peripherie. Zusätzlich bieten die neuen vPro-Prozessoren auf Basis der jüngsten Core-Architektur Broadwell erweiterte Sicherheitsfunktionen, mehr Leistung und eine bessere Energieeffizienz. » weiter

Intel stellt Access-Point für Klassenzimmer vor

Uhr von Florian Kalenda

Das System mit Atom-Prozessor und Ubuntu-Betriebssystem kann auch als Server dienen. Lehrer spielen dann Inhalte per USB auf, Schüler können sie via WLAN und Browser lokal abrufen. Das Gerät verfügt aber auch über eine Ethernet-Schnittstelle und optional ein Mobilfunkmodul. » weiter

Intel kauft Schweizer Computerbrillen-Start-up

Uhr von Florian Kalenda

Das System von Composyt Light Labs eignet sich für jede beliebige Brille. Seine holografischen Einblendungen entstehen durch einen Laserprojektor. Es deckt bis zu 40 Prozent des Sichtfelds ab und ist für professionelle Lösungen gedacht. » weiter