Intel setzt auf Atom-Forschung statt Atom-Prozessoren

Uhr von Bernd Kling

Der Chiphersteller hat eine Zusammenarbeit mit dem französischen Zentrum für Kernenergie CEA vereinbart, das sich auch intensiv mit erneuerbaren Energien befasst. Die gemeinsame Grundlagenforschung zielt auf schnellere drahtlose Netzwerke, Niedrigenergie-Technologien für das Internet der Dinge sowie 3D-Displays ab. » weiter

Intel-CEO stellt Connected-Strategie vor

Uhr von Florian Kalenda

Auf die jüngsten Maßnahmen, Übernahmen und Entlassungen folgt ein strategisches Credo: "Die Cloud und das Rechenzentrum, Speicher und FPGAs werden durch Connectivity zusammengehalten und durch die wirtschaftliche Grundlage des Mooreschen Gesetzes immer besser." » weiter

Apollo Lake: Intel setzt auf Cloudbooks

Uhr von Florian Kalenda

Der Name meint günstige Windows-Notebooks unterschiedlicher Hersteller. Konzept und Bezeichnung erinnern wohl nicht zufällig an Chromebooks mit Googles Chrome OS. Intel legt auch ein Referenzdesign mit den im zweiten Halbjahr erscheinenden Apollo-Lake-Chips vor. » weiter

Modernisierung der IT: Umstellung unternehmenskritischer Server

Uhr von Thomas Joos

Dank der kontinuierlichen Weiterentwicklung von Intel® Xeon® Prozessoren sind aktuelle Server deutlich leistungsfähiger als ihre Vorgängermodelle. Unternehmen können durch die Investition in neue Server Kosten senken sowie Leistung und Effizienz steigern. » weiter

Chef der Prozessorsparte verlässt Intel

Uhr von Stefan Beiersmann

Kirk Skaugen gibt seinen Posten zugunsten einer Karriere außerhalb von Intel auf. Sein Nachfolger Navin Shenoy war zuletzt General Manager von Intel Asia Pacific. Mit Doug Davis verliert Intel auch den Chef der Sparte Internet of Things. » weiter

Intel stellt Xeon E5-2600 v4 mit bis zu 22 Kernen vor

Uhr von Stefan Beiersmann

Die neue Xeon-Generation ist speziell für Zwei-Sockel-Systeme gedacht. Optimierungen wie Intel Resource Director beschleunigen vor allem virtuelle Maschinen. Das Spitzenmodell Xeon E5-2699 v4 mit 22 Kernen kostet 4115 Dollar. » weiter

Intel verabschiedet sich von „Tick-Tock“-Strategie

Uhr von Bernd Kling

Tick-Tock sah im Jahreswechsel eine neue Architektur oder einen Die-Shrink vor - künftig schließt sich Optimierung als dritte Produktphase an. Der Chiphersteller nennt das neue Modell "Process-Architecture-Optimization". Kaby Lake kommt als dritter Prozessor aus der 14-nm-Fertigung, bevor 2017 die 10-nm-Fertigung anläuft. » weiter

Früherer Intel-CEO Andy Grove gestorben

Uhr von Florian Kalenda

Der erste Angestellte des 1968 gegründeten Unternehmens diente ihm von 1987 bis 1998 als CEO. Er richtete es auf Prozessoren aus und machte es zu einer bekannten Marke mit über 100.000 Mitarbeitern. Grove wurde 79 Jahre alt. » weiter

Intel stellt High-End-Version seines Mini-PCs NUC vor

Uhr von Stefan Beiersmann

Es kommt ein Core-i7-Prozessor aus der aktuellen Skylake-Generation zum Einsatz. Die integrierte Grafikeinheit verfügt über 78 Ausführungseinheiten. Für das Barebone-System ohne RAM und Festplatte verlangt Intel 650 Dollar. » weiter

Facebook stellt Ein-CPU-Server für Open Compute Project vor

Uhr von Bernd Kling

Das in Zusammenarbeit mit Intel entwickelte System bringt laut Facebook heute eine Leistung pro Watt, die sonst mehrere neue Servergenerationen erfordert hätte. Es ermöglicht mehr als die doppelte Computing-Leistung in jedem Rack bei gleichbleibendem Energiebudget. Die Xeon-D-CPUs sind für Webanwendungen und Rechenzentren optimiert. » weiter

Intel kauft 360-Grad-Sportvideo-Spezialisten Replay Technologies

Uhr von Florian Kalenda

Er ermöglicht durch korrelierte Kamerasysteme Zeitlupen mit vom Anwender steuerbarer Rundumsicht. Solche Übertragungen erfordern massive Rechenleistung. Intel arbeitet seit 2013 mit Replay zusammen. Dennoch schloss dieses vor einer Woche noch eine Finanzierungsrunde ab. » weiter

Cachebleed: Intel-Prozessoren geben SSL-Schlüssel preis

Uhr von Stefan Beiersmann

Davon betroffen sind in erster Linie CPUs der Sandy-Bridge-Generation. Die Überwachung von Cache-Zugriffen erlaubt es ihnen, 2048-Bit- und 4096-Bit-RSA-Schlüssel auszuspähen. OpenSSL verteilt bereits seit Anfang März einen Patch für die Lücke. » weiter