Die Zahl der mobilen Malware-Familien steigt im ersten Quartal auf 149. Das entspricht einem Zuwachs von 50 Prozent gegenüber dem vierten Quartal 2012. Im Vergleich zu Schadprogrammen für Windows ist die Zahl laut F-Secure aber verschwindend gering. » weiter
Ergebnisse von Antivirentests werden immer wieder als Belege dafür angeführt, wie wenig die getestete Software als Kategorie insgesamt taugt. Das ist aber eine methodologisch falsche Argumentation, meint Jarno Niemelä, Security-Forscher bei F-Secure. Seine Sicht erklärt er ausführlich im Gastbeitrag für ZDNet. » weiter
Ihre Auswirkungen sind dadurch sehr gering - auch wenn das Programm angeblich über eine Website des Dalai Lama verteilt wird. Der Schadcode ließe sich jedoch mit anderen Java-Lücken kombinieren. Er zeichnet Tastatureingaben auf und öffnet eine Hintertür. » weiter
Es geht um Wege, einen einheitlichen europäischen Markt für Clouddienste zu schaffen. Kommissarin Neelie Kroes verspricht "nüchterne, handlungsorientierte Ratschläge". Der europäische Datenschutzbeauftrage ruft dagegen nach mehr Verantwortung für Dienstleister. » weiter
Die "HackingGroup" bewirbt ihn offen als Spionagewerkzeug für Polizei und Geheimdienste. Die DaVinci getaufte Malware öffnet eine Hintertür. Sie verfügt auch über Rootkit-Fähigkeiten. Vorläufig ist die neue OS-X-Version Mountain Lion noch dagegen gefeit. » weiter
Sie tarnt sich unter anderem als beliebte Spiele wie Super Mario Bros und GTA 3. Symantec zufolge erzielten die schädlichen Apps bis zu 100.000 Downloads. Inzwischen hat Google sie aus seinem Markplatz entfernt. » weiter
Im Mittelpunkt stand On-Demand-Erkennung bösartiger Software. Getestet wurden 20 Produkte, elf erhielten die Auszeichnung "Advanced +". Am besten schnitten bei den Erkennungsraten G-Data, Avira, Kaspersky und Sophos ab, am schlechtesten das Microsoft-Produkt. » weiter
Acht Hersteller rufen die Tester zum Dialog über deren Testmethoden auf. Neben den kürzlich besonders schlecht bewerteten Firmen gehören dazu auch solche mit dem Gesamturteil "gut" sowie Andreas Marx von AV-Test. » weiter
Zwischen April und Dezember 2011 gab es nur 58 eindeutig verschiedene Schadcodes. Besonders viele erschienen im Juni - und dann wieder im Oktober. Ein linearer Anstieg wie bei Apples-Hardware-Absatz ist nicht zu erkennen. » weiter
Das Zertifikat stammt von einer Regierungsbehörde in Malaysia. Der Trojaner "Agent:DTIW" versteckt sich in manipulierten PDF-Dateien. Auf ein System gelangt er durch eine Sicherheitslücke in Adobe Reader 8. » weiter
Seit 2009 enthält Mac OS X eine Abwehrsoftware. "Flashback.C" schaltet sie ab und lädt weitere Schadprogramme nach. Es tarnt sich wieder einmal als Installationsprogramm für Adobe Flash. » weiter
Der Chaos Computer Club hat ein Muster des Schädlings erhalten. Der Trojaner kann Rechner fernsteuern und Internettelefonie abhören. Eine Analyse von F-Secure ergibt keine konkreten Hinweise auf eine Verwicklung der Regierung. » weiter
Er installiert eine Hintertür auf einem infizierten System. Ein Angreifer könnte die vollständige Kontrolle über einen Mac übernehmen. Ein F-Secure vorliegendes Muster eines manipulierten PDF-Dokuments enthält Text in chinesischer Sprache. » weiter
Uhr von Stefan Beiersmann und Steven J. Vaughan-Nichols
Zu den Betroffenen zählen auch Adobe, Dell, Bitdefender und F-Secure. Die Hacker manipulieren DNS-Server des Registrars NetNames. Die gefälschten Einträge schleusen sie per SQL-Injection ein. » weiter
Der Trojaner leitet Anwender auf täuschend echt wirkende Google-Websites um. Klickt der Nutzer darauf enthaltene Links an, öffnen sich Werbe-Pop-ups. Dank steigender Marktanteile interessieren sich auch Malware-Autoren zunehmend für Mac OS X. » weiter
"InfoStealer.Coinbit" und "CoinBit.A" stehlen die Datei wallet.dat und verschicken sie an den Angreifer. Sie enthält den Kontostand eines Bitcoin-Nutzers. Der Wert einer Münze der virtuellen Währung liegt derzeit bei rund 15 Dollar. » weiter
Mit der Online-Tabellenkalkulation erstellte Formulare sollen Nutzer zur Eingabe persönlicher Daten verleiten. Die Phishing-Seiten verfügen über ein gültiges SSL-Zertifikat. Google hostet seine Formulare ebenfalls auf "spreadsheet.google.com". » weiter
Anti-Theft-Programme sollen ein Handy nach einem Diebstahl unbrauchbar machen. Doch ein ZDNet-Test zeigt Mängel auf: Hintertüren werden nicht geschlossen und gelöschte Daten lassen sich mit einem Undelete-Tool wiederherstellen. » weiter
Dort werden die ING-Bank und die mBank attackiert. Zitmo B greift SMS mit Transaktionsnummern ab und überwacht sogar den Kurznachrichten-Ausgang. Einen Übergriff auf Deutschland halten Sicherheitsexperten nun für denkbar. » weiter
Die Verwendung von Adobe Acrobat Reader ist den Sicherheitsforschern zufolge zu unsicher. Die Redmonder sollten sich am Preview-Feature von Mac OS X orientieren. Ein "Ausflippen" von Adobe müsse hingenommen werden. » weiter